--> "Abi '82" - Fragmentarische Erinnerungen an meine Schulzeit 44 Jahre danach zum "Schnapszahl-Jubiläum", von Klaus-Peter Schneegass <--

"JEDER NUR EINEN WÖNZIGEN SCHLOCK!" - SCHNAPSZAHL 44: ALLES NEU MACHT DER JUNI! 
 
"Schnaps ist Schnaps und Dienst ist Dienst, das war sein VORLETZTES Wort!" - Schnapsglas - Schnapsnase - Schnapszahl: Vor genau 44 Jahren endete meine Schulzeit; das heißt: versicherungstechnisch bereits am 31. Mai 1982 um 23.59 Uhr Mittel-Europäischer Sommer(lügen)-Zeit (die seinerzeit geradewegs seit zwei Jahren - seit 1980 - eingeführt worden war). Und genau wie in diesem Jahr des Herrn 2026 handelte es sich auch damals um identische Wochentage: Tatsächlich war es - der eine Helmut, der Schmidt, war noch, der andere Helmut, der Kohl, war noch nicht Bundeskanzler - eine für einen jungen Menschen wahrhaftige "geistig-moralische Wende vom Schnaps-Sonntag zum Dienst-Montag"! 
Denn bereits an jenem Montag, den 1. Juni 1982, trat ich dann - "quasi attacca" und stante pede - zum "BRD-Ersatz-Zuvieldienst" an, um den ich nach abschließender Untersuchung durch einen von der "Buntewehr" beauftragten "Vertrauensarzt" zwei Monate später, im "Dummen August" besagten nunmehr 44 Schnapszahljahre "in die Ewigkeit abkommandierten Kaltkriegsjahres" Anno Domini 1982, "herumkommen" konnte; mit einer grottenschlechten Zukunftsprognose mein Rückgrat betreffend schon damals! 

Nunmehr - also 44 Schnapszahljahre später - verbleibt mir als mittlerweile "hundertprozentig schwerbehindertem", daher weitestgehend berufsunfähigen, Musiker in der BRD-gesetzlich geregelten "Pflegestufe 2" nur noch jener kleine Lichtblick im grauen Alltag, hier durch diesen Versuch einer Projektion in die eigene Vergangenheit meine Gegenwart und somit gegebenenfalls auch meine restliche Zukunft "plastisch be-GREIF-en" (!) zu können. Klar sein dürfte es auf alle Fälle, dass ich mich in mehrfachem Maße schon längst als "Abgehängter" fühle, obwohl ich doch erst 63 Lenze zähle! 

Aber machen wir jetzt im Zeitstrahl  um mehr als ein halbes Jahrhundert eine Rolle rückwärts und betreten die Bühne des "Ernstes des Lebens" - den Schulhof! 
 
--- Introitus --- 
 
Auf dem Schulhof des Alten Gymnasiums Bremen in der Dechanatstraße unweit von DomsheideDom und Roland stand ich zum ersten Mal zu Beginn des Schuljahres 1973/74
 

Jetzt bricht das Eis und ich werde geschwätzig, fällt mir da doch siedend heiß der Prolog des Filmklassikers (aus dem Weltkriegs-Trümmerjahr 1944) "Die Feuerzangenbowle" ein, in welchem in dessen Eingangssätzen einer der Herren resümiert: "Und nun, meine Herren, sollen Sie auch den Anlass erfahren: Heute nachmittag habe ich unseren lieben alten 'Pavian' begraben. Bitte nicht zu lächeln! Er hieß eigentlich Schmitz und war unser Lateinlehrer. Er hat uns mit Caesar und Horaz gefüttert, wir haben ihm dafür Knallplätzchen unter das Katheder gelegt. Nun hat er Ruhe vor seinen bösen Buben. Wir trinken auf sein Andenken!", worauf die feuchtfröhliche Herrenrunde in medias res geht und sich - in inhaltlicher und "alkoholischer Gärung" (!), ich meine: Erheiterung - virtuos lausbübisch steigernd auf die gemeinsamen längst "verjährten" Schülerstreiche kapriziert. 

Sich von seiner Theater-Première verspätet hinzugesellend trudelt daraufhin der "erfolgreiche Bühnenautor Dr. Johannes Pfeiffer" alias Heinz Rühmann ein, der im Spielfilm später gleichermaßen verspätete (!) "Abiturient im zweiten Wiedergänger-Bildungsgang", der "Pennäler Hans Pfeiffer mit drei f": Und los geht's! 
"Wir" (sic: sämtliche dergestaltigen Verallgemeinerungen in der dermaßen abgewandelten Art eines "Pluralis Majestatis" sind im weiteren Text von mir in entsprechende Anführungszeichen gesetzt und jeweils mit einem adäquaten "sic" markiert worden!) sind jetzt mit ihm - und mit mir (!) - auf dem Schulhof. 
 
--- I --- 
 

Also Schuljahr 1973/74: Sehr oft montags morgens zur ersten Unterrichtsstunde und damit auch "zur brutalen Noch-Schlafenszeit um 7.55 Uhr", wenn "unser" (sic) "frisch gebackener", noch relativ junger Studienrat Klaus Fri(e)dolin Hildebrandt (der wie so viele Lehrer mittlerweile ebenfalls "heimgegangen" ist und vom 15. Juli 1940 bis zum 27. Mai 2016 auf diesem Strafplaneten Erde wandelte) wohl auch deshalb "schlecht gelaunt" in die Schule bzw. in die Schulklasse gekommen war, also mit seinem schwergängig lauten Samsonite-Koffer, dessen gut geöltes Schloss er stets genüsslich auf- und zuzuschnappen pflegte, nicht vor aller und einiger "Auserwählter" Augen jonglierte: Der eitle Klassenlehrer, von dem "unsere" (sic) Mitschülerin Silke Görner geb. Gerlach alias Marla Saris alias Tante Elfriede im vorwärts nach rückwärts gewandten "retrofuturistischen Blick zurück nach vorne" nun zu sagen pflegt: "Ach ja, der Hildebrandt, vor dem ich Angst hatte, wenn er wieder einmal seine Stimme erhob und seine Tasche nicht auf den Schreibtisch schleuderte! Der Schleudervorgang war nämlich immer eine Garantie für gute Laune. Und man - bzw. frau - konnte erst einmal durchatmen. Hoffentlich benimmt er sich im Himmel oder in der Hölle besser. Sonst wird er sicherlich zurückgewiesen ..." 

Von rückwärts nach vorwärts zu seinem Pauker unfreundlich gespiegelt genervt aufschauend, sagte da dereinst jedoch der schulbekannt "zu allem entschlossene" Bruno Bischoff, welcher obendrein auch ein "mit allen Wassern sämtlicher Weltmeere frisch gewaschen unerschrocken geduschter" zweisprachig (deutsch - portugiesisch) aufgewachsener Reederssohn (der übrigens damals schon mit seiner "gefährlichen brasilianischen Kindheit" - also chronologisch noch "vor uns", sic, und folglich vor der fünften Schulklasse in Rio de Janeiro, Stichwort: "Abenteuer in Rio", 1964 mit Jean-Paul Belmondo!, vor versammelter Klassenmannschaft prahlte) ist, dem Hildebrandt frischfrommfröhlichfrei ins Schlechtwettergesicht: "Herr Hildebrandt, wenn Sie etwa Krach mit Ihrer Ehefrau hatten und jetzt bei Ihnen der Haussegen schief hängt, dann lassen Sie bitte Ihre schlechte Laune nicht an uns aus!" Des Hildebrandtens unerbittliche Entgegnung darauf war sein üblicher missmutig sein Mütchen kühlender "Erziehungsreflex": "RAUS!" 

Und im Laufe der Zeit und der Schulstunde ist dann so mancher/so manche noch 'rausgeflogen ... In meinem Fall als "armer Sünder", als es mir "draußen vor der Tür" zu langweilig und zu langatmig und überhaupt "zu bunt" geworden war, kann ich mich lebhaft daran erinnern, ganz bescheiden leise an die Klassenzimmertür geklopft zu haben, demütig eingetreten zu sein und unterwürfigst offeriert zu haben: "Ich möchte jetzt aber wieder auch ganz brav sein!", woraufhin der unerbittliche Klassenlehrer in der noch unerbittlicheren Hildebrandtschen Diktion postulierte: "RRRAUS!!!" 
Aber manchmal wiederum entgegnete er nur: "Ach, der sensible Junge!" - Selber "Ach"! 

Und ach, wie nett ... etwas "Ergänzendes": Sogar zu Karneval 1974 in der gerade noch fast frischfrommfröhlichfreigebacken neuen fünften Schulklasse hat er einige von "uns" (sic) "vor die Tür hinauskomplimentiert", worüber ich damals schwer enttäuscht war, da jener Rosenmontag Anno 1974, an welchem "wir" (sic) allesamt verkleidet zur Schule gekommen waren, doch trotz "trockener" norddeutsch-hanseatischer "Diaspora"-Umgebung etwas Besonderes und Lustiges werden sollte. Ich war übrigens als "Mr. Spock" dabei und machte mich in Knittelversen herzhaft lustig über die an "uns" (sic) als "Modellversuch für logisches Denken" im Mathematik-Unterricht des Günter Nitzer von diesem wohl auch nicht allzu gerne vollstreckte "Mengenlehre"! Ja, ja, ausgerechnet als außerirdischer "Star-Trek-Vulkanier" mit angeklebten langen Pappohren, der ich doch heutzutage selbst lieber eine Abart von Unlogik als Unart von Logik in der sich selbst ad absurdum führenden Logik einer Spiel- und Spaßart unlogischen Denkens in der mutmaßlichen Logik der Dinge und/oder einer Spiel- und Spaßart logischen Denkens in der Unlogik der Dinge sowie des angeblich falschen Lebens im richtigen und/oder richtigen Lebens im falschen nach indizierten Instruktionen zum "DADAsophischen Angeber" zu eruieren zu pflegen zu begehren vermöchte - "angeblich" (!) ... 

Und darüber hinaus der sich nun sch(l)ießende Bogen zum "Pfeiffer mit drei f" in und um und auf dem Schulhof und in und um und zum Stichwort "Angeber": Jawohl - das war er damals leider tatsächlich, der Bischoff Bruno, der Bär, bei dem man sich anlässlich "handfester Meinungsverschiedenheiten" auf besagtem Schulhof "für die kleine Pause zwischendurch" einen interventionistisch "robusten" nicht nur "Satz warmer Ohren", sondern im Umkehrsch(l)uss ad hoc sozusagen sogleich, so gut, so ungut mit Wut ohne Hut auf der Hut mit Blut, nämlich blutig eingeschlagene Nasen (letztere Pluralform ist jetzt freilich etwas übertrieben) holen konnte! 
Das also nun in und um und zum Stichwort "Klaus Fri(e)dolin Hildebrandt und seine gutgelaunt auf den Tisch geknallte Samsonite-Aktentasche"! 
Aber - mit besonders viel Schmackes!!! 
 
--- II --- 
 

Und auf eins und zwei und drei und Freibier um halb vier und ... schon wieder eine bereits fast verschüttete Erinnerung an die vergilbte Schulzeit: Ich, es war just vor einem etwas mehr als einem halben Jahrhundert (!) Ende Oktober 1975 und muss also gegen Anfang der siebenten Schulklasse gewesen sein, als "wir" (sic) mit "unserem" (sic) allseits als "Rausschmeißer" in diesem Abriss allgemein eingeführten berühmt-berüchtigten Klassenlehrer, eben besagtem Klaus Fri(e)dolin Hildebrandt, in Bad Karlshafen im Weserbergland weilten und beiderseits des dort rinnenden Weserstromes durch Solling und Reinhardswald wanderten sowie dabei auch die mythische Sababurg besichtigten. 

Längst sind diese reichen Baumlandschaften und alten sagenbehafteten Wälder mit jenen unsäglichen Windrädern "verspargelt" worden. Zahlreiche Initiativen - sowohl eine zur Rettung des "Märchenwaldes der Brüder Grimm", besagten historischen Reinhardswaldes, als auch eine zur Rettung des historischen "Reichswaldes" nordwestlich von Kleve am Niederrhein - sind jetzt juristisch "letztinstantlich" gescheitert oder werden scheitern: Ganz aktuell soll die grüne (!) Waldumgebung um das Hermannsdenkmal bei Detmold gleichermaßen "verspargelt" werden! 
Warum wohl? Wer oder was ist stärker: die kapitalakkumulatorischen Interessen von Rüstungs-, Pharma- und Ökoindustrie - hier dürfte es sich ganz eindeutig um eine "Energie-Mafia im Dienste des Klimawahns" handeln! - oder die vielbeschworene "Demokratie", folglich jenes Phantom einer "Herrschaft des Volkes"? Sollten dabei die selbsternannten "Volksvertreter" ob ihrer nominell "großen Verantwortung für das Gemeinwohl" denn nicht zur Demut verpflichtete "Diener des Volkes" sein? ... anstatt sich eiskalt berechnend mit der "Arroganz der Macht" in raffgierige "Verdiener des Volkes" zu inkorporieren? 
Parteipolitisch insgesamt bemerkenswert und mehr als symptomatisch ist nicht nur in diesen drei Fallbeispielen, dass besagte Gewaltaktionen gegen den deutschen Wald exakt von "schwarz-GRÜNen ReGIERungen" - sowohl in Hessen als auch in Nordrhein-Westfalen - ausgehen; das heißt: mit maßgeblicher Beteiligung eben jener GRÜNEN, die sich dereinst gegen wie den Teufel an die Bergwand gemaltes "Waldsterben", willkürliche Rodungen zwecks Profitmaximierung (genau das findet hier doch statt!), "sauer" diagnostizierten Regen - ergo "sauren Regen", den "Atomtod" durch "gemeingefährliche Kernkraftwerke" und fürderhin noch als Komponenten der sogenannten "Friedensbewegung" gegen den "Atomtod" aufgrund der Kriegsgefahr einer Eskalation des damaligen Kalten Krieges zu einem nuklear bewaffneten Dritten Weltkrieg gegründet hatten, einschließlich ihrer notorischen Forderung nach "BRD-Austritt aus der NATO" und angeblich parteiintern propagandistisch aufdringlich praktizierter "Basisdemokratie"; jene GRÜNEN also, die nun sämtliche ihrer ursprünglichen geistig-moralischen Werte und Menschenwerte "wert(ver)schätzend über Bord gekippt" haben: So sind mittlerweile jene selbstgerecht heuchlerischen "GRÜN-Lackierten" zu fettleibigen Konjunkturrittern mutiert, die tagtäglich das Berliner "ReGIERungsviertel" allesfressend penetrieren und sich nicht nur mit einer "Yankee-Boulette" bei MacDoof nimmersatt vollgefressen adipös gemästet zufriedengeben! 
Und dermaßen geht es jetzt mehr als höchstwahrscheinlich auch in der sogenannten "Realpolitik" zu: "im Klein-Klein-Kleinen" der "ReGIERungsbeteiligungen" auf Länderebene unter anderem den "Grimmschen Märchenwald" sowie den "Reichswald" fällen für "Reichskraftmühlen-Parks" (... das passt doch - sogar vom Namen her! Was sich heutzutage "Windräder" schimpft, war in den 1930er Jahren bereits als "Reichskraftmühlen" experimentell von Nazi-Interesse: schon bemerkenswert, dass diese von den GRÜNEN politisch derart exzessiv durchgepeitschte fatale Furzidee wiederum von den BRAUNEN stammt!) und de facto folglich der Natur weitaus böswilliger schwere Schäden zufügen als die Autarkiebestrebungen der BRAUNEN jemals ahnen ließen - sowie "im Größenwahnsinnig-Großen" im Schulterschluss mit der seinerzeit zurecht (!) heftig befehdeten NATO gegen Russland trommeln und den "Bärenreiter mit dem P-Wort" mit aller Macht und sämtlichen "Drohnen-Tricks bewährter False-Flag-Operations" per Eskalationsspirale in die Notwehr-Sackgasse des "Atomkrieges" hineinzerren. Leider ist letzterer Option in zunehmendem Maße ein derart tragisch grandioser Erfolg beschert, in dem "wir" (sic) "alle" (sic) mittlerweile der akuten Gefahr eines jederzeit weiter eskalierenden Konfliktes in die Höchststufen-Stoßrichtung eines Dritten Weltkrieges ausgesetzt sind und somit permanent Vorgefühle des Weltunterganges entwickeln bei jenem unseligen "Public Viewing" direkt in den paranoiden Tiefgang der "Tausend Augen des Doktor Mabuse"
 
Jedoch - wie heißt es so (un)schön bei Bertolt Brecht"Erst kommt das Fressen, dann die Moral!" 
Leider ist "unser" (sic) alter Klassenlehrer Klaus Fri(e)dolin Hildebrandt (nochmals als nostalgisches Stichwort: "Klassenfahrt ins Weserbergland im Herbst 1975"!) bekanntlich bereits vor Jahrzehntfrist Anno Domini MMXVI verstorben: Wenn ich mich jetzt richtig erinnere, war in den 2000er Jahren von Zeit zu Zeit im Bremer Weser-Kurier immer wieder von ihm - bzw. über ihn - etwas zu lesen, wie beispielsweise über seine regelmäßige Beteiligung an den Ostermärschen der Friedensbewegung und seinem unermüdlichen Engagement im Bremer Friedensforum, mit welchem er noch kurz vor seinem Tod (!) gegen die NATO mit blutverschmiert roten Laken auf dem Bremer Marktplatz protestiert hatte. 
An Aktualität wären solche Aktionen momentan nun wirklich nicht mehr zu überbieten! 
Tatsächlich war er sich in diesem Sinne stets politisch treu geblieben: zu "unserer" (sic) Schulzeit damals als pazifistisch-militanter Kommunist und DKP-Genosse sowie auch später nach dem Ende des "Ostblocks" als "Linkspartei/Linken-Mitglied" und einige Zeit Leiter und Dozent (Lehrer bleibt Lehrer!) der "Marxistischen Abendschule" in der "linkssozialistisch friedensbewegten" Villa Ichon gleich neben dem Bremer Goethe-Theater
 
Einer derartig konsequenten Grundhaltung kann ich gut und gerne noch meinen Respekt zollen: "Chapeau!" 
Aber was in der "großen Politik" an jämmerlich verkommenem Verfall der Moral und Sitten der Weltöffentlichkeit tagtäglich präsentiert wird: Für diese Rutschbahn in solch einen entmenschlicht-verrohten Zivilisations-Abgrund kann ich mich nur noch abgewandt angewidert "fremdschämen"! 
 
--- III --- 
 
So ist mir von "unserem" (sic) Hildebrandt in allzu lebhafter Erinnerung, wie himmelhoch jauchzend er "den hervorragenden Kollegen Koke" lobte, der seinerzeit aufgrund des nunmehr über Halbjahrhundertfrist fröhliche Urständ' gefeiert habenden sogenannten "Radikalenerlasses" vom 28. Januar 1972 von Nichtverbeamtung und somit de facto Berufsverbot bedroht war: Karlheinz Koke, der nicht in Hildebrandts DKP, sondern in der maoistisch ideologischen Konkurrenz der "K-Gruppensekte" des Kommunistischen Bundes Westdeutschland, des dogmatisch "hervorragenden" KBW als "Kader" vergattert war und Ende der 1970er Jahre aufgrund des allgemeinen Schüler- und Elternprotestes doch noch eine ruhige Beamtenkarriere hinlegen konnte. 
Wie dagegen "unser" (sic) Hildebrandt als "verfassungsfeindlicher" DKP-Aktivist sich nicht Trotzki, nein: sondern trotzig nichtsdestotrotz durch jene selbstverschuldeten (!) Partei-Unwägbarkeiten durchzulavieren vermochte, müsste nunmehr nur noch sein Schöpfer wissen! 
Schizophren, wie angebliche "Extremisten" nun einmal sind, warnt in der aktuellen Jetztzeit der "Kalle" Koke seinerseits erneut vor Extremisten, jedoch nicht vor sich selbst, der er seine eigene "kulturrevolutionäre Leidensgeschichte" neulich noch wie eine Monstranz in die heutigen Schulen zu tragen pflegte und diese dort larmoyant schilderte, sondern schießt im Umkehrsch(l)uss doch tatsächlich gegen heutzutage "umstrittene" Kollegen wie beispielsweise den schwarz-rot-grün staatspolitisch allerseits "zum Abschuss freigegebenen" AfD-Politiker Björn Höcke (immerhin einer von Kokes höchst "unerwünschten" Lehrerkollegen!), denen der "Kalle" als längst "verbeamtet Angepasster" jegliche Solidarität prinzipiell verweigert; besonders witzig: Ex-Vogelfreier gegen Jetzt-Vogelfreier - "Ich tret' über, ich werd' Konvertit: passt schon!" 
KOKE - klingt schon so K.O. wie kommunistisch: Dieser "zertrümmerte Donnerbalkenname" hat mich bereits damals irgendwie fasziniert ... sowie ... das Diktum "unseres" (sic) und seines Genossen Hildebrandt"der hervorragende Lehrerkollege Koke"; übrigens gehörte das Prädikat "hervorragend" ganz hervorragend zum Wortschatz von "Hi"
"Fasse Dich kurz!" 
Er fasste sich kurz - und damit meinte er es stets bitterernst und signierte nicht nur mit "altem Telefonzellen-Latein"! 
So - jetzt habe ich mich zur Abwechslung einmal "kurz gefasst"! 
"Noch jemand hier ohne Fahrkarte und mit Koke damals irgendwo im Unterricht?" 
Außer Koks soll "der hervorragende Kollege Koke" angeblich auch Religion (!) unterrichtet haben - als Maoist und Marxist-Leninist müsste er sich da eigentlich für die Verbreitung von "Opium fürs Volk" nachträglich selbst beschuldigen: Wo bleibt der "Schauprozess"? 
 
Jawohl: "Fasse Dich kurz: Hi-Hi-Hi!" - auch in "üblich übler Nachrede" zum Problemthema eines Problembären wie desjenigen vom besagten fein kalibrierten Kaliber des "hervorragenden Hildebrandtschen Kollegen Koke" mit letzterem zuallerletzt letztlich "hervorragend" faszinierenden "zertrümmerten Donnerbalkennamen" mit und/oder ohne kokelnde Koks-Kokerei, zu welcher mir stante pede noch nachhaltig nachtragend einfällt, vor Jahresfrist im Bremer Weser-Kurier von seiner "Ampel-ReGIERungs-Volte" gelesen zu haben: Er bekundete dort, quasi als mittlerweile wieder "vergilbter Konjunkturritter", bereits 2021 die GRÜNEN getreten, äh: IN die Grün-Lackierten getreten, äh, nein: in die Grün-Angestrichenen EINgetreten zu sein; der Küchenphilosoph und Prima-Klimawahn-Hochpreis-Vetternwirtschaftsminister Mi-Mi-Mi Habeck, der Robert sein Roboter sein Robot sein Robert also, habe ihn, den KOKE (= Kommunistischer Ober-Kellner-Ersatz - oder verwechsele ich jetzt etwas bei all diesem "Aküfi" = "Abkürzungsfimmel" ...?) "überzeugt" ... oh, weh! Und der Reinhardswald? Und der "Reichswald"? Und der "Hermann"? Und der wirtschaftliche Totalschaden? Und der Untergang des Mittelstandes? Und der "Schlaf der Insolvenz"
 
Und letztens zuallerletzt letztlich: So kreist kreißelnd der Reichskraftmühlenberg um 360 Grad und gebiert allerneueste "erneuerbare Energie" - welch physikalisches Papiertiger-Phänomen! 
Und so schließt sich allmählich auch "unser" (sic) Kreis ... mit und ohne Karussell um 360 Grad und mit und ohne Kreislaufbeschwerden und mit und ohne "hervorragenden Koks-Koke"
"Mao und Religion: sehr gut - eins plus!" 
Wahrlich - das trifft auf viele Überambitionierte zu wie des Doktor Faustens Faust mitten in die Natur des Naturschutzes, unter anderem nicht anders als zutreffend auch und gerade auf die grün-lackierten Häuptlinge aus "Deutsch-Südwest", die jene mittlerweile wieder "zu neuer Bescheidenheit" tendierende berühmt-berüchtigte Firma "An der Goldgrube 12" in "Mainz, wie es singt und lacht, während der Rest der Welt sinkt und versackt" mit äußerst realsatirisch-makaber anmutenden Donnerbalkenworten zu vermarkten pflegten: "Die (Mode-)Impfung ist wie Champagner!" 
In dieser höchst bemerkenswert bedenklichen Psychomotorik passt dann nur noch ein Pro sit auf die Ungemütlichkeit"Zwei G plus = 2G+ = Glücklich Geimpft plus einen Absacker = zwei Bier und einen Schnaps!" 
 
Und zum Mitschunkeln, Mitsingen und ... Mitsinken: 
"Corona-Affenpocken-Ha-Ha-Hantavirus Alaaf! 
Es fährt ein Zug nach Ebola, 
Der noch gestern gar nicht war ... 
Ha-Ha-Hantavirus ha! 
Ha-Ha-Hantavirus ja: 
Corona ist wieder da!" 
 
--- IV --- 
 
Also noch einmal: "Fasse Dich kurz!" 
Genau das dürfte mir mit angegraut fortgeschrittenem Alter jetzt allerdings immer schwerer fallen! 
Ich fasse mich also an - und in Kürze auch noch kurz angebunden an: Wird so ein Schuh daraus? Jawohl - so wird ein mit vergilbten Erinnerungen sturmreif geschossener Schuh daraus! 
Und so zeitlich auch weit entfernt, so folglich folgenschwer besser als erleichtert ungut: Fast täglich kommen mir da jetzt schon die kuriosesten Erinnerungen an die Schulzeit - stets aber gefasst und gesammelt; wehe, wenn sie losgelassen ...! 
 
"Wir" (sic) vom späteren Abitursjahrgang 1982 waren sicherlich eine ganz spezielle Rasselbande in einer doch recht wohlbehüteten Zeit ohne Internetz, äh: ich meine natürlich "Internet", und "Klugsprecher" - sprich in "Albionsprech anglophil-neudeutsch": "Smartphone" (!); dafür aber mit dergestaltigen Abenteuern des Alltags wie nicht immer zuverlässig funktionierenden gelben Telefonzellen mit fest installierten "Fernsprechern" (!) in denselben, welche wiederum mit schwarzen Wählscheiben (letzteres bereits ein Wort aus jener ominös imaginierten Liste der mit dem Zahn der Zeit kulturdentistisch gezogenen Weisheitszahnbegriffe!) ausgestattet waren. 
In solch müffelnd engen Kabinen, die auf den voll zutreffend charakterisierenden Vor- nebst Nachnamen "Telefon ... - Zelle" hörten, hieß es da zurecht propagandistisch plakatiert: "Fasse Dich kurz!" 
So wird heute hieraus doch noch etwas anderes Kurzes, nämlich ein Kurzschluss der abschweifenden Gedankenschleifen, der jetzt gut und gerne auf der Kehrein-Kehraus-Wendeschleife an der Endstation der endläufigen Linie 1 zu vorläufigem Stillstand und zum Stehen standrechtlichen Geständnisses kommt. 
Also schaut genau her, denn da bin ich schon wieder, der als frischfrommfröhlichfrei gebackener Pennäler in der Straßenbahn der Linie 1 sitzt und sich Haltestelle für Haltestelle mit Siebenmeilenstiefeln beschuht der Nahverkehrsstoßrichtung Schule bimmelnd nähert! 
Folglich wird besagter mit vergilbten Erinnerungen sturmreif geschossener Schuh daraus, welcher mich nun locker lädiert mit "unserem" (sic) Kommilitonen Andreas Witte verbindet, mit dem ich seinerzeit die einzige Gemeinsamkeit des Straßenbahnfahrens mit der Linie 1 zu teilen pflegte: Er kam schon aus Richtung Endstation Osterholz, während ich erst - damals noch ohne Stiftzahn (... betreffend jenen mir auf "1.1" angeschnauzt eingefügten Stiftzahn, den ich als persönliche Hommage an das St. Joseph-STIFT allzu gut und gerne "Joseph" titulieren mag!) - am St. Joseph-Stift zuzusteigen beliebte. Dabei legte der Andreas stets Wert darauf, eine "neue Bahn" erwischt zu haben. Es handelte sich ergo um die "Neuen", die ab dem Fahrplanwechsel 1973/74 und ab dem rechts und links die Weser im Regenmantel der Geschichte längst hinuntergespülten 1. Oktober 1973 auf der Linie 1 als Fahrgastgarnituren wagoniert eingesetzt wurden. Ich als frischfrommfröhlichfrei gebackener Gymnasiast - "wir" (sic) hatten mit dem Schuljahr 1973/74 bekanntlich alle Aale, äh: alle miteinander just "unser" (sic) gemeinsames Début beim Hildebrandt in der Klasse 5d (jawohl: 5 ... "d"!) gegeben - war zu jener Zeit gerade stolzer Besitzer eines erst ein bis zwei Monate alten nietniegelnagelneuen Monatskartenausweises der Bremer Straf-, nein, nein, äh: Straßenbahn, und fuhr im Gefolge dessen in pässlicher Unpässlichkeit die Linien von Endstation zu Endstation zwecks eigener Heimatkundeforschung auf Rädern "ausforschend" 'rauf und 'runter ab. Auf diese "Rolling Home"-rollende Weise hatten also der Andreas - "Vor Namen setzt man keine bestimmten Artikel!", Zitat Klaus Fri(e)dolin Hildebrandt - und ich immer etwas über die hanseatischen Trambahnen zu "fachsimpeln"! 
Manchmal unterbrach der Andreas (sic) dann auch wiederum seine Schulheimfahrt am Stiftzahn des St. Joseph-Stiftes, um mich attacca nach Hause in die Hagenauer Straße zu begleiten, wo "wir" (sic) noch kurz mit meinen LEGO-Steinen den Kehrschleifenbetrieb an meiner fiktiven Bausteine-Straßenbahn-Endstation nachzuspielen pflegten, bevor der Andreas (sic) endgültig aufbrach, um alsbald zu sich selbst nach Hause (welches ich jedoch niemals persönlich kennengelernt habe!) und schlussendlich fast bis zum real existierenden damals frischfrommfröhlichfrei vollendeten Ende der Linie 1 in Bremen-Osterholz per Tram zurückzukehren. 
Nun sitzt er - bzw. saß er vor einigen Jahren noch (!) - , der Andreas (sic), in seinem Rechtsanwaltskanzleramt am Bremer Osterdeich und muss die heranfliegenden Fußbälle von den heranstürzenden "Bombern" parieren, die aus den von nebst nahebei einstürzenden Neubauten des anliegend bolzenden Weser-Stadions auf ihn einprasseln. Und in besagte Rechtsanwaltskanzlei wird er, der Andreas (sic), sicherlich nicht mit einer "glücklich geimpften FFP-2-Cornelius-Schimpansenmaske" per Bremer Straßenwahn, äh: Straßenbahn, sondern verständlicherweise eher mit der Apfelsine einer Melusine in der Limousine hineindonnern! 
Limousine - Melusine - Apfelsine: daraufhin in Muße eine Muse mit Pampel und Pampelmuse? Ach, ich werde albern - auch mit diesem Kapitel "mutmaßlicher Mutmaßungen über Andreas W."
 
--- V --- 
 
Kommt mir doch tatsächlich auf dieser meiner "Straßenbahnfahrt der Nostalgie-Sehnsucht" ("A Streetcar Named Desire" - "Endstation Sehnsucht", 1947, Theaterstück von Tennessee Williams in Elia Kazan's mit vier "Oscars" dekorierter Verfilmung von 1951 mit Vivien Leigh und Marlon Brando!), nein: ganz allgeimen "Fahrt ins Blaue", doch jemand zuvor, der bereits ein Buch mit dem Titel "Die Geschichte einer Penne: Das Alte Gymnasium Bremen" in einem (un)längst untergegangenen Bremer Verlag in unverantwortlicher Mitverantwortung 1999 "vergriffen" veröffentlicht hat: "Herein, wenn's Ralf Schneider ist!" 
Jawohl - Ralf Schneider, der sicherlich an meiner "Nostalgie-Rückreise auf den Abenteuerpfaden" als Pfadfinder in die wild-barocken Mitt-Siebziger nebst Frühklassik-Frühachtziger "unserer" (sic) gemeinsamen Schulzeit jetzt ebenso Gefallen finden würde! 
Dementsprechend möchte ich auch auf dieser Abart von Unart von artgerecht unartigem "Nostalgose-Amoklauf" nun vehement und kurz und sch(m)erzlos Ralf Schneider verhandeln: Besagten Ralf als Oberstufenlehrer durften "wir" (sic) bekanntlich damals schon duzen! Das ist allerdings wieder eine andere Geschichte, über die ich mit bestem Restwissen und Restgewissenskissen hier kein falsch' Zeugnis ablegen will: Also der Ralf (sic), bei dem "wir" (sic) außer bei "unserem" (sic) rührend rührigen Referendar für Musik und Englisch (... trotz aller Kritik autoapologetisch mit Verlaub weitere grässlich lange langhaarig langmähnig langatmige Langsätze ... stante pede selbstredend hier nun also Schiebung mit Einschub, Euer Ähren, äh: Ehren ... wie noch zu schildern sein wird denjenigen betreffend, der, nein: nicht der, der mit dem Wolf im Golf um den Golfplatz tanzt, sondern, nein: der, der mit dem dem Hildebrandt nachfolgenden Klassenlehrer Reinhard Anders tanzte in London Anno 1979 alldieweil zur genussvoll schmackhaften "Belcanto"-Opernaufführung im dortigen Covent Garden mit der alldieweil nicht dort vor Ort, sondern in der Konkurrenzmetropole Paris handelnd-spielend-singend angesiedelten "Bohème" des Lucca-nativen Italieners Giacomo Puccini ... Einschub, Euer Ähren, äh: Ehren ... verendet, äh: beendet!) Harro Künning als "zweitem Einzigen" ein gleichermaßen privilegiertes Duz-Anrecht genossen! 
 
"Genossen"? Jawohl - Moment noch einmal: Sogleich komme ich gleich darauf! 
Jedenfalls konnte ich - "Ober, zahlen!" - in der "Oberstufe meiner NGO-Wahl" ("NGO" = Abkürzung für die "Neu Gestaltete Oberstufe" ab Ende der 1970er Jahre - und damals noch lange nicht für irgendwelche "Non-Governmental Organizations"!) den Geschichtslehrer Ralf Schneider wählerisch selbstgewählt wählen anlässlich eines halbjährig längst dahingegangen verjährten Kurses zur "Geschichte Chinas im 20. Jahrhundert" und - wie ich mich jetzt vielleicht dunkelrot erinnern mag oder auch nicht: - zur Geschichte der Kommunistischen Partei Chinas und deren "Langem Marsch" mit ihrem "Großen Vorsitzenden" Mao neutral (ich: mit eher westlicher Obacht in achtsamer Vor- und Aufsicht!) bis "positiv infiziert" (er, der Ralf: damals "auf dem großen Sprung nach vorne" höchstwahrscheinlich eher "östlich orientiert" durch die gleichnamig nominierte "Mao-Bibel" und daher letzterer wohl weitaus freundlicher zugewandt als einer - Achtung, Zeitsprung! - etwaigen "Polymerase Chain Reaction", sprich "virenneudeutsch": "PCR-Test", in ferner "Wuhan-Pandemie-Zukunft" ...) 
 
Im gleichen ehrwürdig gründerzeitlichen Gebäude, in welches nach "unserem" (sic) Alten Gymnasium ab den Postmodern-Spätachzigern postscholam ad hoc die Bremer Post, nein: die Hochschule für Künste Bremen einzog, ward der Ralf (hickepicks, nein: hicks, nein: sic!) von mir noch mehrere Male weder beim Usus eines USO, äh: Ouzo noch gar als UFO herniederschwebend gesichtet: Er, der Ralf (nicht hick, nicht sick, sondern sic!), der dort im Sekretariat jetzt mit organisatorischen Aufgaben wie Konzertplanung, (Konzert-)Programm- und Plakatgestaltung und allem unmöglich möglichen "Schlag-mich-tot!" (wie man so unschön sinnig unsinnig schön zu formulieren pflegt!) unter- und/oder überbeschäftigt zu sein schien - ... sowie er, nein: also ich, derjenige folglich, der ich mitsamt meiner stets DADAsophisch größenwahnsinnigen Wenigkeit mein eher multivokal als multifokal polyphones, jedoch gleichermaßen polymeral, nein: polygonal wie selbstmitredend schizoanalytisches Ego alias Ich zu sein scheine (!); also nochmals und da capo: der ich in diesem "unserem" (sic) ehemaligen vom Schul- zum Hochschulgebäude mutierten "Blockbuster" vor mittlerweile mehr als drei Jahrzehnten in seinem, folglich meinemAbsch(l)usskonzert am längst die Weser den Regenschirm der Regionalgeschichte heruntergeträufelten Dienstag, den 6. Mai 1997 noch die meinige bzw. meine Reife(n)prüfung Klavier klangtatkräftig endverstärkt verendete, äh: vollendete, nein: absolvierte. 
Auch gut: so unweit weit - so ungut gut - mit des zaudernden Zauberers Hut auf der Hut mit Mut zur Wut! 
In diesem Sinne selig sinnigen Unsinns des Lebenssalates sollte das diesen weiteren Abriss frischfrommfröhlichfreier Schulabrissbirnen nebst Studiennostalgie ("Fasse Dich kurz!" - oh, wehe, wenn sie losgelassen ...) verdeutlichen: Beide "in Gebäude-Union" - die Mutanten des Großen Onkels Ralf daselbst als vom Gymnasium zur Hochschule "übernommener" Wissenschaftler bremisch-mythischen Allgemein-Gemein-Geheimwissens ("Die Geschichte einer Penne: Das Alte Gymnasium Bremen" ... mit dreifach donnerndem nostalgischen Tusch - juchhé!) und ich in aller Bescheidenheit als mutierter Musikstudent auch noch daselbst in den letzten Zügen auf windschiefer Absch(l)ussbahn zwischen Achterwasser im Intercity des eisernen Eisenwahns der Eisenbahn sowie "zeitmaschinentechnisch" (!) zugleich dem Straßenwahn der Straßenbahn in dem sich nun absch(l)ießend sch(l)ießenden Zündschlüssel der Zeitbombe einer Quadratur des Kreises mit und/oder ohne Andreas Wittedem Andreas (hickepicks, nein: hicks, nein: nicht hick, nicht sick, sondern sic!) von Tram zu Tram, von Endstation zu Endstation und von LEGO zu LEGOAmen. 
 
--- VI --- 
 
Was "wir" (sic) auch immer über diese düsteren Post-Corona-Vor-Weltkriegs-(Un-)Zeiten singend erzählen und dokumentierend niederschreiben, wird müßig bleiben, da "wir" (sic) als "lustige Musikanten" in der "Till-Eulenspiegel-Rigoletto-Funktion" zwar stolz darauf sein können, dass Don Quijote einer "unserer" (sic) Ahnen im Geiste gewesen sein mag, "wir" (sic) heutzutage jedoch unermüdlich gegen Windmühlen - bzw. ganz aktuell gegen Windräder (!) - zu kämpfen haben und dennoch keinen Millimeter vorwärts in Stoßrichtung hin zu einer sich nur einen Kubikmillimeter lohnenden lebenswerten (!) freiheitlichen Gesellschaft weiter vorankommen würden. 
Eine authentische Quadratur des Kreises im lebendigen Überleben wahrhaft lebenswerter Lebendigkeit: "Allegro vivace" "WIR" (sic) ALLESAMT MITEINANDER rösten doch allzu gut und gerne auf dem GRILL DES (ÜBER)LEBENS! 
 
Wahrlich, wahrlich, wie das Leben eben so spielt: mit und/oder gegen den Strom der Weser flussab und flussauf und drauf und drunter und drunter und drüber! 
 
Wie besagtes Leben besagtermaßen eben so spielt - und sowohl beim spielerischen Überleben als auch bei der quasi prae-dementen Götzendämmerung die alten Erinnerungen Tröpfchen für Tröpfchen aus der Hirnrinde tropfenweise putzig herauspurzeln und der Harro Künning (hickepicks, nein: hicks, nein: nicht hick, nicht sick, sondern sic!) dem Ralf Schneider (hickepicks, nein: hicks, nein: nicht hick, nicht sick, sondern sic!) stante pede auf dem Fuße fußmüde folgen möge: Der Harro (hickepicks, nein: hicks, nein: nicht hick, nicht sick, sondern sic!) also, "unser" (sic, sic, sic!) rührend rühriger Referendar für Musik und Englisch und den "wir" (wieder auf "Normal-Sic"!) als den ersten "unserer" (sic) Lehrer duzen durften! 
Wie bereits oben mit dem Zaunpfahl winkend geschildert, kann ich mich nun auch plötzlich wieder sehr gut und gerne an den gemeinsamen Opernbesuch im Rahmen der Klassenfahrt nach London in Covent Garden an jenem legendären längst mit/oder gegen den Strom der Themse flussab und flussauf und drauf und drunter und drunter und drüber verjährt hinweggeschwemmten Montag, den 28. Mai 1979 erinnern: "Wir" (sic) hatten allesamt Stehplätze (!) für die gesamte "Bohème" (immerhin gute zwei Stunden Spieldauer plus "Backe-Backe-Kuchen", ich meine: Applaus!) ergattern können - mit dem Harro ("sic transit gloria mundi": die Unmengen an "sics" spare ich mir fürs Erste jetzt einmal!) und Reinhard Anders, "unserem" ("sic" - wie immer!) damaligen Klassenlehrer, einer veritablen Englisch-Koryphäe
Der Harro - jawohl: der Harro, nicht "der Horror" (!), muss damals noch als besagter Referendar für Musik und Englisch Mitte 20 an Erdenjahren gezählt haben: Das passt, denn laut meiner detektivischen Recherchen im weltweiten Netz der weltweiten Fangnetze des weltweiten Internetzes, äh: ich meine natürlich: "Inter-NET", muss des Harros Einschulung in Bremen 1958 erfolgt sein; er hat laut der Homepage des Carl-Maria-von-Weber-Gymnasiums Eutin (das dort, wie vieles dort, gewiss reizvoll in "Freischütz" und Seenähe liegen mag!) seine bisher letzte Klassenfahrt 2014 als höchstwahrscheinlich Endfünfziger absolviert. Auf genau dieser Homepage ist er unter den aktuell dort tätigen Lehrerinnen und Lehrern nun nicht mehr vertreten, da unser Harro mittlerweile pensioniert sein dürfte und ergo Jahrgang 1952/53 sein müsste. So weit also meine Spekulationen: Ich komme mir schon ganz schön "detektivisch" vor! 
Und jetzt brechen "wir" (sic) tatsächlich doch noch eine Lanze für das Internet
Denn ohne besagtes Internetz und doppelten Boden kommt sich schon das klügste Cleverle vom klügsten Klugsch..., äh, das wollte ich nicht sagen, sondern ganz freundlich zugewandt "positiv getestet" meinen: ... vom klügsten Detektiv ziemlich "hinter dem Mond" vor. Hier herrscht dann auch beim "Freischütz" eher der Schreifritz einer quasi prae-dementen, aber "drahtlosen" Götzendämmerung
 
Und die "London-Abteilung" betreffend, möchte ich absch(l)ießend eine abermalige Lanze für das Internet brechen: Urplötzlich fällt mir wie Schuppen von den Augen, dass "wir" (sic) besagten Schulausflug nach England damals keineswegs im Flugzeug fliegend ausflugsmäßig ausfliegend tätigten, sondern, dass "wir" (sic) im Gegenteil jene in der Ewigkeit ewigzeitlicher Nordseewellen längst hinuntergespülte Klassenfahrt schwimmend (!) mit der seinerzeit höchst beliebten Autofähre unternahmen. Denn "Bremen - London hin und zurück im Flieger" wäre "uns" (sic) Zehntklässlern allen allemal höchstwahrscheinlich weitaus zu teuer gekommen! 
Daher erinnere ich mich jetzt wieder gut und gerne blendend daran, dass "wir" (sic) die Hinreise, am Donnerstagnachmittag, den 24. Mai 1979, an Christi Himmelfahrt, mit der Eisenbahn von Bremen Hauptbahnhof nach Bremerhaven und über den dortigen Hauptbahnhof hinaus ohne Umsteigen mit dem Zug zur Columbus-Kaje anreisend tätigten, eben dort daselbst am Anleger auf die "Prins Oberon" direkt umsteigen konnten, um also den Abend und die Nacht über quer über die Nordsee nach Harwich zu schippern. Von da aus ging es am frühen Morgen mit den British Railways nach London - Liverpool Street Station. Von genau dort wiederum wollten "wir" (sic) auch planmäßig die Rückreise antreten - aber, wie besagtes Leben besagtermaßen eben so spielt und wie es der dichte Frühnachmittagsverkehr in Albions Hauptstadt so wollte oder eben doch nicht nur, weil mir später "unsere" (sic) eingangs erwähnte Mitschülerin Silke Görner, geb. Gerlach, alias Marla Saris alias Tante Elfriede im vorwärts nach rückwärts gewandten "retrofuturistischen Blick zurück nach vorne" ihr diesbezügliches "Mitverschulden" zu gestehen versuchte: Auf mehrere Taxis verteilt, kamen "wir" (sic) daraufhin unterschiedlich "getaktet", wie es heutzutage auf Neudeutsch derart tituliert werden mag, an der London - Liverpool Street Station rückwärts, nein, äh: rückreisend an. 
Doch, oh wehe: Mit "unserem" (sic) rührend rührigen Referendar Harro Künning und den Geschwistern Iris und Mario Sander in einem Taxi sitzend, war ich da schon am "Boat Train", den "wir" (sic) gemeinsam hektisch den Bahnsteig hinunterlaufend von draußen absuchten und dabei den Rest "unserer" (sic) Schulklasse nicht finden konnten! 
Kurz und gut und schlecht: "Wir" (sic) mussten den "Zug zum Kontinent" mulmigen Gewissens ohne "uns" (sic) nach Harwich abfahren lassen! 
Kurz und gut bzw. kurz und sichtlich erschöpft und abgehetzt und fatal verspätet (!) mit den übrigen Taxis kamen kurz und schlecht und sichtlich erschöpft und abgehetzt und abgewetzt prompt nach Abfahrt "unseres" (sic) Rückreisezuges ohne "uns" (sic) "unser" (sic) Klassenlehrer Reinhard Anders und die "relative Mehrheit" (!) "unserer" (sic) Rest-Trümmertruppe auf dem jetzt "zuglos zugigen Bahnsteig" (!) an. 
Oh Schreck, oh wehe: Nun musste umdisponiert werden; die Fähre in Harwich bekamen "wir" (sic) nicht mehr gefasst - weder beim Ein- noch Ausboten! 
Kurz und jetzt aber endlich gut: Am nächsten Tag fuhren "wir" (sic) in einem zweiten Versuch überpünktlich (!) von London - Liverpool Street Station doch noch mit dem "Boat Train" nach Harwich, konnten von dort aber nicht nach Bremerhaven übersetzen, sondern mussten mit der "Prins Hamlet" nach Hamburg zurückschippern! 
Denn diese beiden Fähren fuhren im jeweiligen Turnusverkehr von Norddeutschland nach England; für "uns" (sic) Bremer am bequemsten natürlich die "Prins Oberon" einmal Bremerhaven - Harwich hin und zurück; für "uns" (sic) Bremer jetzt allerdings etwas unbequemer die "Prins Hamlet" einmal Hamburg - Harwich hin und zurück, wo "wir" (sic) an den St.-Pauli-Landungsbrücken am Samstag vor Pfingsten, den 2. Juni 1979, bei schönstem Frühsommersonnenschein sch(l)ussendlich ausbooten konnten: Ende der Mittelstufen-Odyssee und Abholung durch meinen Vater, der als Schiffsmakler das Meer, die Wellen, die Häfen sowie als fanatischer Sammler von Schiffsmodellen immer wieder zwecks Neuerwerbes dieser und/oder Treffen mit Hobbyfeunden zu einer Art "Schiffsmodell-Austauschbörse" die große Schwester-Hansestadt regelmäßig gut und liebend gern aufsuchte! 
 
Ein halbes Jahr vor dieser nun schon legendären Klassenfahrt nach London - im November 1978 - hatte "unsere" (sic) Klasse 10e (jetzt: 10 ... "e"!) bereits begonnen, hierfür Taschengeld zu sammeln: In einem vergilbenden Familienalbum fand ich jüngst einen kurzen Zeitungsartikel mit Foto, in welchem die Bremer Presse dienstbeflissen unter dem Titel "Für drei Groschen vermählt" von einem Schulfest des Alten Gymnasiums berichtete. Hierbei hatte auch die Klasse 10e einen "Verkaufsstand" - und das war ein ganz besonderer Stand, nämlich ein Standesamt bzw. "unsere" (sic) Simulation (!) eines solchen: "Wir" (sic) "verkauften" dort "Eheschließungen zum Vorzugspreis von drei Groschen" (ja, damals gab es noch D-Mark, Pfennige und Groschen: 1 Groschen = 10 Pfennig!), um ein finanzielles Polster für die Klassenfahrt nach England im Mai 1979 zu bekommen, wie der Weser-Kurier am Dienstag, den 14. November 1978, schrieb. Das beigefügte Pressefoto zeigt einige Schulkameradinnen und Schulkameraden in entsprechender Verkleidung als Braut und Bräutigam, eine "Notarin", Jantina Nord, die später tatsächlich in Wismar an der Ostsee daselbst Jura-Professorin werden sollte, sowie einige von "uns" (sic) rund um das "Brautpaar", Katharina Rott und Stefan Zastrow, postiert als "Trauzeugen", unter denen ich Erika DieterSilke EchsRoland Meyer und meine eigene "Jünglings-Wenigkeit" erkennen kann. 
 
Sind "uns" (sic) nach "Quasi-Halbjahrhundertfrist" denn jetzt "die Bäume in den Himmel gewachsen", wie es Heinrich Spoerl in seiner "Feuerzangenbowle" so schön allegorisch bezeichnet? Oder hat gar der unerbittliche Fluss der zerfließenden Zeit "unsere" (sic) einstmals "hochtrabend gewachsenen Bäume" erbarmungslos "gestutzt"? Wie oft hat da nicht schon das Leben an sich gnadenlos zugeschlagen! 
 
Und zwischen besagtem Schulfest des Alten Gymnasiums und ebenso besagter Klassenfahrt nach London lag noch der mittlerweile berühmt-berüchtigte Jahrhundertwinter 1978/79, als eine ominöse Gesamtwetterlage zu einer veritablen Schneekatastrophe im seinerzeit noch in Ost und West geteilten Europa führte, durch welche aber beide Seiten der "Kalten-Krieger-Front" gleichermaßen zu leiden hatten: Mitten in jenen sich mit Glatteis zwischen Weihnachten und Neujahr ankündigenden Schneestürmen beteiligte ich mich damals am Wettbewerb Jugend musiziert in der Kategorie Kammermusik, was in meinem Fall hieß: "Trio Flöte-Violine-Klavier". 
Fortan galt es also, sich zwecks entsprechender Wettbewerbsvorbereitungen durch die meterhohen Schneeverwehungen zu den Probenorten der einzelnen Beteiligten und deren Lehrern durchzukämpfen: So ging es mit dem Überlandbus ins tiefgefroren-verschneite (!) Bremer Umland zu meinem Klavierdozenten, dem Musikhochschulprofessor Luciano Ortis (1931-2021), und mit der Deutschen Bundesbahn zu der jungen Geigerin Ulrike Möhn (aktuell Musiklehrerin an ihrem eigenen Musikstudio Frankfurt-Nordwest) nach Oldenburg, während die junge Flötistin Frauke Zitzlaff (aktuell Flötenlehrerin an der Musik- und Singschule Heidelberg) und ich sowie deren Geigen- und Flötenlehrerinnen in Bremen wohnten. Und dennoch kamen Bus und BRD-Bundesbahn (!) - trotz dieser ungewöhnlich brutalen Wetterlage unermesslich reichhaltiger Schneefälle (!), in welcher sich die Autofahrer in empathischer Solidarität ihre Fahrzeuge gegenseitig aus den Schneebergen (!) herauskratzen mussten - immer relativ pünktlich an, was in der heutigen Zeit fast schon bei der geringsten Schneeglätte nicht mehr gewährleistet zu sein scheint. 
Auf dem Höhepunkt erneuten Wintereinbruches erspielten "wir" (ohne "sic"!) uns als "Trio Flöte-Violine-Klavier" in der Altersgruppe III im Regionalwettbewerb Bremen-Mitte am Dienstag, den 13. Februar 1979, endlich einen 1. Preis, während wir im Landeswettbewerb Bremen am Mittwoch, den 28. März 1979 (dieses Datum war zufälligerweise übrigens der 48. Geburtstag unseres "Spiritus rector" Luciano Ortis!), lediglich einen 2. Preis davontragen konnten. 
Dann währte dieser Jahrhundertwinter tatsächlich noch volle drei (Winter-)Monate, in denen die Landschaft weiß, die vorgelagerten Inseln der Nordsee isoliert und ein erheblicher Teil der Ostsee vereist war. Auch an das Naturschauspiel der sich auf der Weser türmenden Eisberge kann ich mich noch gut - und eher gruselnd ungerne (!) - erinnern. 
 
"And now for something completely different!" - altes "Monty-Python-Latein": Für mich aber gab es zusätzlich gleich zu Beginn der Ära mit "unserem" (sic) Klassenlehrer Reinhard Anders noch etwas ganz anderes: Bevor "wir" (sic) also zum Abschluss der 10. Klasse und damit der sogenannten Mittelstufe mit ihm endlich 1979 in London waren, konnten "wir" (sic) mit dem Anders "unserer" (sic) Englisch-Koryphäe "Mr. Otherwise" (!) - bereits gegen Ende der 8. Klasse eine knapp einwöchige Klassenfahrt in das nordhessische Melsungen von Pfingstmontag, den 30. Mai 1977, bis Sonntag, den 5. Juni 1977, machen. Zu jener Zeit dieser gegen Ende der 8. Schulklasse erfolgten Absch(l)ussfahrt aber begab es sich nun, dass "wir" (sic) eine mit Hochspannung freudig erwartete "Nachtwanderung" unternehmen wollten und auch zu dieser starteten. 
Jedoch: Wer bekam bei diesem Abenteuer im dunklen Wald der Räuber "etwas" aufs bzw. ins Auge? Dreimal darf ich jetzt raten und resümierend dreimal "ich" und "hier" rufen! 
Also: "Ab nach Kassel!" 
Erst im dortigen Krankenhaus konnte mir der Nachtdienst (!) jenes mysteriöse Objekt aus dem Auge entfernen: Gescheitelte Holzscheite oder auch nicht - insgesamt mit dem wehleidig nostalgischen "Blick zurück von vorne nach rückwärts" kommt mir das jetzt doch reichlich "hölzern" vor! 
Sollte dies damals etwa schon eine Überdosis für die Überdoris mit der Überdosis sein? 
Eine von dieser Klassenfahrt nach Melsungen am Dienstag, den 31. Mai 1977, an meine Eltern verschickte Postkarte kann jedenfalls noch nicht von jenen "erschröcklichen Ereignissen" der sich wohl erst final ereignet habenden "Nachtwanderung" berichten: 
"Liebe Mammi, lieber Pappi! - Herzliche Grüße aus Melsungen im Fuldatal von Eurem Klaus-Peter - Morgen werden wir (ohne "sic"!) wahrscheinlich eine Fahrradtour unternehmen. Übermorgen geht es nach Marburg." 
 
--- VII: "7.7.77" --- 
 
Ebenfalls im längst mit und/oder gegen den Strom die Poebene flussab und flussauf und drauf und drunter und drunter und drüber verjährt hinübergeschwappt weggeschwemmten Jahr 1977, in welchem am 20. Januar meine Omi, also die Mutter meiner Mutter, gestorben war, verbrachte ich die Sommerferien mit meinen Eltern am Strand in Italien. Wenn ich damals am 7.7.77 in der ersten von drei Ferienwochen an der Adria als junger Mensch von vierzehneinhalb Jahren und angehender Jungmusikant mit dem ambitionierten Willen zum Komponieren ausgerechnet italienischsprachiger Opern auch nur ansatzweise geahnt hätte, was im Leben noch alles an Hammerhartem auf mich zukommen würde: damals an jenem "mystischen 7.7.77" - und genau das in der Geburtsstadt von Gioacchino Rossini: in Pesaro - oh weh! 
Fast ein halbes Jahrhundert ist es her: Doch die Erinnerung fällt bedrückend schwer! 
Dennoch scheint - nach dieser "Quasi-Halbjahrhundertfrist unschlagbar passierter Zeitfensterschranken des 7.7." - (der 7.7. gilt überdies als der Tag, an dem in Japan das traditionelle Sommerfest "Tanabata" begangen wird und das vom "siebenten Abend" der astronomisch weitest entfernten "Wega" in himmlischer Verklärung handelt - hienieden nur eine Fußnote ...) - der einzige Trost in der kurzlebig aktuellen Gegenwart zu sein, dass die Zukunft für alle doch eher unfreiwillig Beleidigten denn Beteiligten viel erbärmlicher als jetzt zu werden droht? 
Noch einmal zurück zum vorwärts nach rückwärts gewandten "retrofuturistischen Blick zurück nach vorne": Also war ich um den 7.7.77 herum als Vierzehneinhalbjähriger mit meinen Eltern das erste Mal in Rossini's Geburtsstadt Pesaro an der Adria. An einem schwülen Nachmittag machten wir einen Ausflug in Raffaello's nicht unweit im Inland gelegener Geburtsstadt Urbino. Als wir im dortigen Dom gerade in die Krypta hinabgestiegen waren, donnerte über der ganzen Stadt ein enormer Gewittertumult. Und die Blitze zuckten über den Glassärgen der im Keller ruhenden skelettierten Heiligen, deren leere Augenhöhlen dabei entsprechend "elektrisiert" blinzelten: "MEMENTO MORI!" 
Für einen jungen Menschen mit viel Fantasie war das schon schwer beeindruckend und bedrückend zugleich! Deswegen muss ich gerade daran manchmal zurückdenken, wenn sich am Nachmittag alles verfinstert und ein Sommergewitter mit Donner und Blitz über die Köpfe der Sterblichen rollt: Nur war damals im schwülen Urbino "die Luft zum Schneiden" bei einer Außentemperatur, die mindestens zehn bis fünfzehn Grad mehr als die anfängliche im norddeutschen Juni 2026 betrug! 
"VAE VICTIS!" - "Wir" (sic) sind die auf weiter Flur Besiegten! - "MEMENTO MORI!" 
 
Doch ... Freiheit siecht und Frechheit siegt - auf der ganzen Linie haben die Geschichtsbetrüger gewonnen: Tatsächlich ist diese einzigartig abartige Geschichte der Menschheit auf "unserem" (sic) gemeinsam wahrlich schwer zu ertragenden Strafplaneten Erde das markante Unikat einer quasi "unendlich-unerschöpflich-erschöpflichen" Wiederholungsabfolge wahrhaftig endlos dekadenter Abwärtsspiralen. 
Scheint es sich doch wirklich derart zu gestalten, dass die Absurdität "unseres" (sic) "real existierenden KAFKAeskismus" mit den entsprechenden horrend grotesken Zumutungen an die kreativen Künstlerinnen und Künstler - und nicht nur an diese, sondern ganz allgemein an alle Lebenskünstler (!) - in einem unerträglichen Ausmaß an Leidensmaßen ungeheuerlich geworden ist: Höchstwahrscheinlich sollten - und sollen immer noch (!) - in den stets äußerste Aktualität bewahrenden Post-Corona-Vor-Weltkriegs-(Un-)Zeiten dafür gerade die ausübenden Künstlerinnen und Künstler so zu einem "freiwilligen Berufsverbot" gedrängt werden - ganz nach dem hirnrissigen Gusto jener notorisch hirnrissigen "Virenjäger", für die ZWANG FREIHEIT "unfrei zwangsneurotisch" bedeutet: George Orwell's "1984" ante portas; nein: nicht mehr "ante portas", sondern schon längst mittendrin in der vielbeschworenen "Mitte der Gesellschaft"! Und irgendwann wird man selbst "akut geisteskrank", wenn man sich an den "herrschenden pathologischen Geisteskranken, die das herrschende pathologisch geisteskranke Bewusstsein bestimmen", um hier einmal Karl Marx zu paraphrasieren, psychoanalytisch abarbeitet: sozusagen als "Wahnsinniger unter Wahnsinnigen", als "Primus (debilis) inter pares" - ach, wenn schon an einem ALTsprachlichEN GYMNASIUM, hätte ich doch Latein, die "Mutter aller so wunderschön klingenden, grammatikalisch glasklar aufgebauten romanischen Sprachen", belegen sollen! 
Jawohl! In was für einer Welt leben "wir" (sic) eigentlich? 
 
Aber da capo - noch einmal zum Mitschunkeln, Mitsingen und ... Mitsinken: 
"Corona-Affenpocken-Ha-Ha-Hantavirus Alaaf! 
Es fährt ein Zug nach Ebola, 
Der noch gestern gar nicht war ... 
Ha-Ha-Hantavirus ha! 
Ha-Ha-Hantavirus ja: 
Corona ist wieder da!" 
 
Für "Euch" (sic) jetzt also auch hierzu noch einmal die passende Rechenaufgabe zum Mitmeißeln: "Zwei G plus = 2G+ = Glücklich Geimpft plus einen Absacker = zwei Bier und einen Schnaps!" 
Meldet "Euch" (sic), wenn "Ihr" (sic) die Lösung wisst: "Schnaps ist Schnaps und Dienst ist Dienst!" Dann bekommt "Ihr" (sic) sicherlich eine gute Teilzensur im "Mündlichen". Jawohl, ganz recht - das ergibt etwas, irgendetwas, aber keine Gesundheit ... 
Und ein "logisch denkender Außerirdischer" wie die Kunstfigur "Mr. Spock" hätte für dieses endgültig im Spiralnebel labyrinthischer Sackgassen versackende Weltirrenhaus wohl auch nur noch ein müdes Kopfschütteln übrig! 
Daher lasse ich meiner persönlichen Wut allzu gut und gerne jederzeit freien Auslauf und setze mich "kreativ" mit denjenigen auseinander, die alles andere als dies hier - die "Gnade meiner Wut" (!) - auch noch verdienen mögen: Neulich und stets aufs Neue widme ich dementsprechend mit dem wahrlich dazugehörigen (Galgen-)Humor meine "humoristischen Skizzen" all jenen "Jahrtausend-Genies", die jene von der globalen Pharma- und Rüstungsindustrie "reichhaltig" geschmierten sowie "uns" (sic) zum Gefallen missfällig abgesandten Mimimi-Minimi(ni)sterdarsteller an Krankheits-, Kriegs- und "Prima-Klima"-Ministern darzustellen pflegen, die jeden Tag "gemäß Parteiauftrag" als "brave Lobbyisten" den "Erzfeind" und "(Viren-)Teufel an die Wand malen" müssen: "Ein Karlatan, wer auf den inneren Klabauterbach und nicht den Pipi-Pistohlius-Pistolenschuss hört!" 
Das sei hier also noch "nachträglich nachhaltig nachtragend" zu jenen Hauptschuldigen - Psychopathen - Soziopathen, die dort sitzen in ihren eingenässt feuchtunfröhlichen Ministersesseln, nachgetragen - aber nur blutdrucksenkend unter dem spielerischen Aspekt von "Mensch, ärgere Dich nicht!" 
Genießen "wir" (sic) stattdessen lieber jede Minute des Lebens, des Überlebens, der Musik, der schönen Künste! 
 
--- VIII --- 
 
Diese in mir von Zeit zu Zeit eher fragmentarisch hochkommenden Erinnerungen an jene längst vergangene Schulzeit möchte ich aber keineswegs zu einem vorlaut vorläufigen "kadenzierenden Halbschluss" bringen, ohne meinen und "unseren" (sic) ersten gleich ab dem Schuljahr 1973/74 "im Auftrag der Musik und der schönen Künste" unermüdlich - quasi "missionarisch" - tätigen Musiklehrer Horst Haß noch standesgemäß gebührend zu würdigen: Es ist der Herr Haß (1926 - 2005), wie er leibte und lebte, der mir später seine gute alte Bekannte Alice Arndt als private Klavierlehrerin vermitteln sollte, nachdem er mich wegen des Tastenpfusches beim Klaviervorspiel auf dem Schulflügel heftig gerügt hatte: zum "verunglückten Amadeus" hier anbei aber gleich mehr! 
 
Schuljahr 1973/74: Vor dem Fachraum in der zweiten Etage des "B-Traktes" des Gebäudes in der Dechanatstraße warten die frisch gebackenen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten der fünften Schulklasse auf einen der beiden Musiklehrer des Alten Gymnasiums Bremen. Und da kommt er auch schon um die Ecke in seinem ruhig tapsigen Gang, der etwas "vollschlanke" Mittvierziger, der einen grauen Anzug mit diskreter Fliege trägt, einen "ökonomischen" Haarstil - ob bereits eine vollständige Glatze vorlag, ist dem Autor im Nachhinein nunmehr nur noch schwer erinnerlich - sowie einen leicht angegrauten Ober- und Unterlippenbart aufweist: Es ist Horst Haß, der besagte frisch gebackene Gymnasiastinnen und Gymnasiasten bis zu seiner Frühpensionierung vier Jahre später in eine der "wahrsten und schönsten Künste" einführen sollte. Denn nach der absolvierten achten Schulklasse wird es in der Mittelstufe dann nur noch vereinzelt Musikunterricht - sogenannten "Periodenunterricht" - geben. 
Zurück in den späten August 1973: Auf Anfrage des neuen Musiklehrers, wer schon ein Instrument spiele, melde ich mich und darf ihm und der Klassengemeinschaft auf dem kostbaren alten Flügel im Musikraum vorspielen. Es ist Mozarts "Fantasie d-Moll", KV 397, an deren Interpretation der Musiklehrer Gefallen finden konnte; Mozarts "Türkischen Marsch", jenes "Rondo alla turca", den Finalsatz der Klaviersonate A-Dur KV 331, den ich seinerzeit gleichfalls "drauf hatte", gefiel ihm dagegen nicht so gut; zuviel Pfusch: "Das ist unfein. Das ist kein Türkischer Marsch. Das ist kein Mozart!" 
Wenn ich nun allerdings an die hochvirtuose und messerscharf präzise Interpretation meiner Frau Minako heute denke, hatte der Herr Haß damals auch vollkommen recht! 
Nochmals zurück in den späten August 1973: Während meines Vorspieles vor der neuen Klassengemeinschaft hatte sich der heutige CDU-Politiker Mario Sander wohl etwas zu laut mit anderen Klassenkameraden unterhalten. Sollte das etwa eine versteckte Kritik gewesen sein? Jedenfalls komplimentierte ihn daher der Herr Haß kurzzeitig vor die Tür. Kurz darauf wurden wir aber die besten Freunde; auch, was das sich bald gegenseitig herauskristallisierende gemeinsame Interesse an klassischer Musik betraf! 
Und nochmals zurück ins "Gymnasial-Initial-Jahr" 1973 - es geht auf den Herbst zu: "Auf, auf zum fröhlichen Jagen!" singen wir am Ende des Musikunterrichtes und müssen zum nächsten Mal als mündliche Hausaufgabe die Frage beantworten, warum wir jetzt Jägerlieder singen. 
Und jetzt in ahistorisch analphabetischer Reihenfolge die Schuljahre weiter voran! 
Sehr bald fand Horst Haß pädagogisch geschicktes Lob für meine ersten kompositorischen Gehversuche in Dur und Moll: "Da es 'naive Malerei' gibt, warum sollte es nicht auch 'naive Musik' geben? Das sind doch Deine netten kleinen, 'naiven' Klavierstücke, die von ersten Ansätzen zu einem ausbrechenden Gestaltungswillen zeugen!" 
Aber, oh Schreck - als ich versuchen wollte, diese kompositorischen Anfänge auf dem Klavier auf ein Symphonieorchester zu übertragen, stieß ich erstmals auf die bisher ungewohnten Schwierigkeiten der Instrumentierung, bei der gemäß Instrumentationslehre transponierende Instrumente wie beispielsweise die Klarinetten in B oder gar in A dementsprechend in gänzlich anderen Tonarten notiert werden müssen! Wie konnte denn also das, was auf dem Partiturpapier so beunruhigend aussah, dennoch harmonisch befriedigend gut klingen? Wieder wusste der Multiinstrumentalist Horst Haß, der sämtliche Blechblasinstrumente spielte, tatkräftigen Rat und ließ mir einige seiner alten Broschüren zu Instrumentenkunde, Tonsatz und Kontrapunkt zukommen; Klavierauszüge und Opernpartituren waren desgleichen darunter. 
Horst Haß kam auch gerne mal zu Besuch in mein Elternhaus, wo ich ihm dann meine "kleinen, naiven Klavierstücke" vorspielte und er entsprechende Kritik üben konnte. Dabei süffelte er, der Diabetiker, gerne die Flaschen mit dänischem Kirschlikör aus - "Skål!" - , die mein Vater als Präsente seiner Schiffsmaklerfirma in Vorratshaltung verkümmern ließ. Also sorgte der Herr Haß treusorgend dafür, dass dieser Vorrat nicht mehr "allzu alt" wurde! 
Das muss sich Mitte der 1970er Jahre, kurz vor seiner Frühpensionierung, ereignet haben. Dass ich Horst Haß zuletzt persönlich besucht habe, wird dann aber kurz vor "unserem" (sic) Abitur 1982 gewesen sein, als ich mit Erika Iffländer-Gehl und Matthias von Niessen, beide ihres Zeichens von der Violine her kommend und weiteren Schulkameraden im Leistungskurs Musik des anderen Musiklehrers am Alten Gymnasium BremenHans-Dieter Ehlers, in dessen kuriosem Altbremer Haus Auf der Kuhlen noch einmal zu Gast war. 
Ein besonderes "Highlight" (um dies im beliebten "Albionsprech" auszudrücken!) - gleichfalls Mitte der 1970er Jahre - war der Musiklehrer auf der Bühne des Bremer Konzerthauses "Die Glocke"Horst Haß besorgte dort die Einführung in die Dante-Kantate "La vita nuova" von Ermanno Wolf-Ferrari. Derweil "verführte" er auch seine Gymnasiastinnen und Gymnasiasten mit kostenlosen Eintrittskarten zu klassischer Orchestermusik im Rahmen der pädagogisch äußerst wertvollen "Philharmonischen Jugendkonzerte", die ebenso im Großen Saal der "Glocke" regelmäßig stattfanden. 
Soweit ich mich aufgrund seiner manchmal umfangreich ausschweifenden Erzählungen desweiteren noch erinnern kann, hatte der 1926 in Berlin geborene Horst Haß Mitte der 1950er Jahre seine schulische Laufbahn als "politisch unbelasteter antifaschistischer Junglehrer" im Osten der ehemaligen Reichshauptstadt begonnen: im "demokratischen Sektor von Groß-Berlin", aus dem später das Fragment "Berlin - Hauptstadt der DDR" werden sollte. Aber da war er schon in den Westen geflüchtet - gemeinsam mit seiner Ehefrau Winifred, wie aus Sigrid Schuer's Zeitungsartikel "Nach Bremen des Märchens wegen" vom Donnerstag, den 3. April 2025, im Bremer Weser-Kurier, hervorgeht: zuerst mit leichtem Gepäck, zuletzt mit unauffälligen kleineren Möbelstücken peu à peu per S-Bahn diese vom noch nicht "eingemauerten" Ost- in das "freie" West-Berlin transportierend - und damit hernach in die nordwestdeutsche Tiefebene der Bundesrepublik Deutschland umziehend. 
Doch ein lebenslanger "HASS" (... man verzeihe mir diese Wortspielerei à la "nomen est omen!") - wenn ich mich recht besinne, starb er schließlich Mitte April 2005 (also vor mittlerweile bereits mehr als 20 Jahren!) im "linken" Bremen - gegen alles "Parteikommunistische, Zwangssozialistische und Linke" verblieb ihm mehr oder weniger traumatisch tief im Innersten. Dies konnte sich zu - meines Erachtens "aus der heutigen Rücksicht" durchaus verständlichen! - ersten Ansätzen einer "Quasi-Paranoia" auswachsen: Obwohl mitten im ostfriesisch nüchternen Nordwesten und nicht in "Rostock-DDR" oder "Schwerin-DDR" im Schuldienst, ging Horst Haß bei einigen tatsächlich "linksextremistisch" denkenden Kollegen davon aus, dass jene sich höchstwahrscheinlich wöchentlich in einem ominösen "Parteiaktiv" des Alten Gymnasiums treffen mögen, obwohl diese Lehrer als "68er" und "K-Gruppen-Maoisten-Masochisten" oder "DKP-Vergangenheitsbewältiger" durch ihre jeweiligen unüberwindlichen ideologischen Differenzen keineswegs eine "Einheitsfront" zu formieren gewillt waren! 
Leider kommt dieser Aspekt in besagtem ansonsten recht anrührenden Zeitungsartikel des Bremer Weser-Kurier zum 90. Geburtstag seiner Ehegattin Winifred Haß wenig zutage: Sollte dies den gleichen mittlerweile alt gewordenen "68ern" und nunmehr betagten "K-Gruppen-Vergangenheitsbewältigern" in Redaktion und Chefetage geschuldet sein? 
Ebenso kann ich, bei allem, was "wir Deutschen" (sic) Michail Gorbatschow und seiner für uns segensreichen Politik mit dem historischen Resultat der Wiedervereinigung zu verdanken haben, nicht die quasi altersmilde Formulierung "Kommunismus mit menschlichem Antlitz" nachvollziehen, die Winifred Haß hier resümierend tut: Nach all den ideologisch motivierten Blutbädern, Massenmorden und Leichenbergen des 20. Jahrhunderts - und auch noch unseres jetzigen 21. Jahrhunderts (!) - , die in irgendeiner Form durch die Anmaßung eines Kommunismus, Sozialismus, ob "international", "national" oder "ökologisch", ausgelöst worden sind, sollte es doch nun endgültig, aber jetzt wirklich endgültig, an der Zeit sein, keinerlei Totalitarismus mehr zu relativieren
Ich könnte mir vorstellen, dass ihm genau dies die Essenz aus der bitteren Erfahrung zweier deutscher Diktaturen gewesen sein mag und dies ganz im Sinne von Horst Haß sein müsste. 
 
Aber lassen "wir" (sic) das schon in der "Causa Cocei" und der etwas eleganteren "Causa Hildebrandis" auf meinem Streifzug mit hieb- und stichfesten Streifschüssen gestreift getroffene Geister-"Parteiaktiv" aktivistisch aktiv sein und kommen noch kurz zu einer "anderen" Partei
Hier muss ich mich nun lebhaft an jene Klavierlehrerin erinnern, die mir Horst Haß einst so wohlmeinend vermittelt hatte: Diese war nämlich noch in der "Endsieg"-Paraphrasen-Phrasenphase der totalitären Herrschaft des schnauzbärtigen Massenmörders und Musenliebhabers Adolf Hitler inmitten der später hart umkämpften "Festung Königsberg" aufgetreten. 
Vor dem eitlen Publikum der aus hermetisch uniformierten "Goldfasanen" von NS-Parteibonzen zersetzt zusammengesetzten Zuhörerschaft durfte Alice Arndt anlässlich einer ominösen "Pfitzner-Ehrung" (höchwahrscheinlich 1944 zum 75. Geburtstag!) - wie man heutzutage sagt: - "live" im Reichsrundfunk spielen: eine notorisch-eitle Ehrung für den nicht minder notorisch-eitlen angeblich "ur-konservativen" Komponisten "von deutscher Seele" Hans Pfitzner, der sogar selbst nach 1945 - ergo nach "Vollendung der tausend Jahre" - gegen Juden zu hetzen beliebte und der in den künstlerischen Avantgarde-Bewegungen des frühen 20. Jahrhunderts bereits in einer 1917 erschienenen alarmistischen "Kampfschrift" eine angebliche "Entartung" durch "Futuristengefahr" (so der Titel des Pamphlets) diagnostiziert hatte. 
Da dürfte die ein paar Dezennien danach in den 1960er/1970er Jahren gerne ihre Sommerfrische bzw. ihre Kuraufenthalte bei Ärzten hinter dem "Eisernen Vorhang" - im "realsozialistischen" tschechoslowakischen Karlsbad - als gern gesehene "Devisenbringerin" absolvierende Klavierlehrerin Alice Arndt doch nachträglich die Aura einer "Reichspianistin" Elly Ney erlangt haben: vergilbt-gülden' Gold - nur: in ... welcher Partei? 
Hier liegt allerdings "nicht nur ein Hund begraben", denn ein weiteres persönliches Interesse verband Alice Arndt, über die mir allerdings nicht die geringsten Informationen zu Werdegang und Lebensdaten vorliegen (sie müsste aufgrund der vagen Datierung jener "Pfitzner-Ehrung" so ungefähr plus/minus um den Jahrgang 1900 gebürtig gewesen sein: dementsprechend wäre sie um 1944 vielleicht altersmäßig um Anfang bis Mitte 40 gewesen ...), mit der sogenannten "PSI-Forschung". 
Folglich stoßen "wir" (sic) bei dieser "mysteriösen Dame" jetzt auf ein nächstes "Mysterium"! 
 
(Fortsetzung mit Versetzung in die 58. Klasse folgt!) 

 

 

--- Intermezzo --- 
 
"Auf dem Schulhof des Lebens schlägt sich niemand vergebens!" 
 
Also - auf dem Schulhof des Lebens als Lehrer-innen und -außen treten auf - in Vorauswahl und alphabetischer Reihenfolge: Reinhard Anders, Alice Arndt (private Klavierlehrerin), Hans-Dieter Ehlers, Horst Haß, Klaus Fri(e)dolin Hildebrandt, Karlheinz Koke, Harro Künning, Ekkehard Lederbogen, Günter Nitzer, Luciano Ortis (Musikhochschulprofessor), Ralf Schneider. 
Und - auf dem Schulhof des Lebens als Schüler-innen und -außen treten außerdem auf - in Vorauswahl und alphabetischer Reihenfolge: Peter Ahlers, Sören Ahrens, Astrid Behrends, Susanne Behrens geb. Ahlborn, Johannes Berghöfer, Bruno Bischoff, Sabine Blumenröder, Michael Bosse, Erika Dieter, Johannes Dirschauer, Stefan Dolle, Silke Echs, Albrecht Edzard, Lars Ehmke, Manfred Finck, Kerstin Funk-Dinglinger, Hans Werner Görges, Silke Görner geb. Gerlach, Anke Gutsche geb. Dobrychlop, Corinna Hadeler, Corinna Harnisch, Andreas Heine, Frank-Wolfgang Hirdes, Martin Hörstel, Siri Hollenberg, Heinrich Honkomp, Kim-Sören Huster, Erika Iffländer-Gehl, Thomas Jablonski, Andreas und Christian Jacobs, Ralf-Ulrich Kaste, Klaus Keubler, Gabriele Krause geb. Hake, Carsten Friedrich Lemmermann, Manuela Leu, Rainald und Ursula Menges, Isabelle Menke, Roland Meyer, Stefan Michalski, Ulrike Möhn, Christian Müller, Jörg Nagy, Matthias von Niessen, Jantina Nord, Frank Oborski, Jürgen Ptersen, Reinhard Pfeiffer (mit "3F-Kommunikation"!), Christoph Roloff, Sabine Rossol, Katharina Rott, Karl Detlef Safft, Iris und Mario Sander, Jan Sbresny, Ines Schamburg-Dickstein, Wolfgang Schmal, Bernd Schulz, Silke Sixt, Ulrich Stickann, Till Warwas, Martin Weltmann, Dita Werkmeister geb. Aßmann, Jörg Wessling, Maximilian Witt, Andreas Witte, Thomas Wolff, Stefan Zastrow, Frauke Zitzlaff und meine eigene "Jünglings-Wenigkeit." 
 
--- IX --- 
 
Ob "PSI" oder auch nicht - also jener in der Parapsychologie als "PSI-Phänomen" bekannte Terminus, der laut Internet-Definition "verschiedene hypothetische psychische Fähigkeiten" bezeichnet, oder eben doch mitnichten: Immer noch mitten in einem "Mysterium", immer noch an der Resterampe, immer noch nicht zu einem sich alsbald geziemenden gediegenen Absch(l)uss kommend, ist es mir ferner ein dringendes Bedürfnis, allzeit bedürftig über meine mehr oder weniger des Bedarfes bedürftigen mehr oder weniger dürftigen kompositorischen Anfänge zu berichten. Denn in realiter umgesetzt wurde die Uraufführung meiner er(n)sten Kammermusik am Donnerstag, den 30. April 1981, von einem Ensemble des Leistungskurses Musik, das wiederum geleitet wurde von "unserem" (sic) engagiert rührigen "Oberstufen-Tutor" Hans-Dieter Ehlers (der, im dereinst kurländischen Riga als Deutschbalte geboren, vom 28. Januar 1928 bis zum 22. August 2012 lebte, als er am Geburtstag von Claude Debussy in Bremen starb). 
Der heutzutage im Stiftungsrat in einer in Karlsruhe ansässigen Stiftung sitzende, damals jedoch nur am Flügel des Musikzimmers sitzende Ralf-Ulrich Kaste, dessen wohltönend stimmhafter palataler Frikativ stets die Assoziation an frühmorgendlich genossenen Whisky anklingen ließ, wusste sich aber seinerzeit schon Rat und ging nicht stiften, sondern gab in der kleinen Pause zwischen erster und zweiter Schulstunde oft und gut und gerne Scott Joplin's "Entertainer" zum Besten. Währenddessen war der soeben erwähnte Lehrer besagten Leistungskurses Musik, der "Oberstufen-Tutor" Hans-Dieter Ehlers, dann dahin gegangen, "wohin der Kaiser zu Fuß geht", wie man so sagt, um dort sein "großes Geschäft", wie man auch so sagt, in der kleinen Pause zu erledigen: 
"Kleine Pause - groß' Geschäft: 
Der Abgang ist ein Menschenrecht!" 
 
Nun gut: "Schwamm drüber!" (sic) 
Aber oh wehe trotzdem, wenn ich einmal "abgängig" und ausgelassen war und zwei verschiedene kompositorische Stilübungen aus meiner frühen Feder mit identischen quasi spätromantischen Titeln wie "Notturno" versah! Dann war der Hans-Dieter urplötzlich kurz angebunden losgelassen, würdigte mich mit einem vorwurfsvoll nervenzersägten Blick und rief stoßweise stoßseufzend aus: "Dieser Kerl!" 
 
Mit meinem alten Freund und Noten-Kupferstecher, als Geiger Widmungsträger einiger meiner Kompositionen (sowohl für Violine solistisch als auch kammermusikalisch), Matthias von Niessen, genannt "Hatzi" (der das Licht der Bremer Welt am 31. Juli 1963 erblickte), und eben besagtem Musiklehrer, der dabei sein Violoncello schwang, sowie mit den in meinem Erstling "Second Movement" noch Glockenspiel, Gitarre und Triangel bedienenden Mitschülerinnen (Isabelle Menke, Glockenspiel, mittlerweile eine bekannte Schauspielerin in Zürich; Erika Iffländer-Gehl, 2. Violine, mit dem Leiter der Radiologie am Klinikum BielefeldProf. Dr. Hans-Björn Gehl, verheiratet; Ursula Menges, Triangel, heute in Berlin wohnhaft und Schwester von Rainald Menges, der als Musiklehrer an der Kooperativen Gesamtschule - KGS - Tarmstedt arbeitet) und Mitschülern (Karl Detlef Safft, Gitarre, zur Zeit "Investment Specialist" in Kilchberg am Zürichsee, wo die feine Lindt-Schokolade hergestellt wird, und welcher auch als Besucher des Weltwirtschaftsforums - "World Economic Forum" - WEF, in Davos bereits dem ehemaligen "Weltherrschafts-Intrigantenführer", dem "transhumanistischen" WEF-Chef Klaus Schwab, an den geneigten Albionsprech-Lippen mit "ze" hängend lauschen durfte; Andreas Jacobs, 2. Violoncello, jetzt schon lange ein Dr. Jura und zusammen mit seinem Bruder Christian Jacobs ein Schwergewicht aus der gleichnamigen Bremer Kaffee-Dynastie; in altem Anglophilen-Latein dann noch "last, but not least": meine kompositorisch-kreative Wenigkeit beim Schrammeln am konzertierenden Flügel, welcher ich letztendlich daselbst außer einem asynchron synchronisierten Chronisten dieser zeitgeistunverhafteten unzeitgemäßen Zeilen "nichts geworden zu sein" und somit an Bruttosozialprodukt relativ Unbedeutendes beigetragen zu haben scheine ...) wurde dies zum "Auswärtsspiel" des Alten Gymnasiums an der Bremer Musikhochschule, an der ich auch später zu studieren anheben sollte und welche heutigentags just im alten Schulgebäude des "AG" urbanistisch zentriert einquartiert ist. 
Aber das ist altes Pennäler-Latein: Ich war bereits so frei, davon freigängig freigängerisch freigängig freiwillig freigängig freigängerisch befreiend zu berichten! 
Am Tag danach, am Maifeiertag, dem traditionell faulen Tag der mit Händen im Schoß ruhenden Arbeit, also am Freitag (einstmals waren die Freitage noch "fridays WITH future"!), den 1. Mai 1981, waren "wir" (sic) dann allesamt im Hause Safft zu Detlefs 18. Geburtstag eingeladen: Hier wurde ein "Gabelfrühstück", welches Albion-anglizistisch gut und besser auch als "Brunch" durchzugehen pflegt, zelebriert. Dabei erinnere ich mich noch lebhaft daran, dass Detlefs VaterFleischermeister Karl Safft, sich kurz vorher beide Füße verbrüht hatte: Denn er hatte bis zu seinen Knöcheln besagte beide Füße mit äußerlich glänzenden Aluminiumfolien bandagiert. Ein "verschwörungstheoretischer Aluhut-Träger" war er aber keineswegs! 
Insgesamt sollte sich Detlefs volljähriges Wiegenfest mit der Doublette "Konzert am Osterdeich am Vorabend - Geburtstag an der Straßenecke Vor dem Steintor am Vormittag" dann doch noch zu einer grundsätzlich würdevollen Feierlichkeit gestalten: Ein Ritt in die Abenddämmerung an der Weser beendete daraufhin rasch die unbeschwerte Jugendzeit vor der Reifeprüfung zum "Ernst des Lebens"
 
--- X --- 
 
"JEDER NUR EINEN WÖNZIGEN SCHLOCK!" - AUCH OHNE SCHNAPSZAHL ANNO 1981: ALLES NEU MACHT DER JUNI! 
 
... auch nach Karl Detlef Saffts volljährigem Geburtstag in jenem auf den Mai '81 folgenden Juni Anno 1981! 
Das neuerliche Ableben eines der ehemaligen Lehrer, sogar eines "Herrn Doktor", aus meiner Schulzeit am Alten Gymnasium Bremen, dem "AG", möchte ich hier weiter fortsetzend zum Anlass nehmen, diese meinen in mir manchmal mehr oder weniger gehäuften chronologisch jedoch nicht "korrekten", dafür bisher eher fragmentarisch hochkommenden "Erinnerungen eines Pennälers" in entsprechend lockerer Abfolge (... "locker vom Hocker"!) niederzuschreiben. Mit dem tagtäglich vergilbt dahinvegetierenden Abstand einer "Quasi-Halbjahrhundertfrist unschlagbar passierter Zeitfensterschranken" sollte eine derartige "Vergangenheitsbewältigung" auch wahrlich an der Zeit sein: Denn in dem schon notorischen Zustand einer "progressiven Quasi-Demenz" verblassen mir allmählich mehr und mehr die letzten der ersten Erinnerungen! 
Und im gleichen Maße lichten sich die Reihen der Zeuginnen und Zeugen mit dem Vergehen der Jahre; jawohl - alles ist vergänglich: Mittlerweile haben zu viele Lehrerinnen und Lehrer sowie bereits etliche Mitschülerinnen und Mitschüler diesen Strafplaneten Erde verlassen! 
Der Tod eines mir persönlich eher unbekannt gebliebenen Lehrers diene mir nun zum Anstoß weiterer Notizen der "Vergangenheitsbewältigung": Da ich den neusprachlichen Zweig des Alten Gymnasiums frequentierte, lernte ich diesen Lehrer erst nach Karl Detlef Saffts besagtem Geburtstag anlässlich der ein knappes Jahr vor dem Abitur erfolgten Italienfahrt nach Rom und Florenz in jenem auf den Mai '81 folgenden Juni Anno 1981 kennen. Die Schulkameradinnen und -kameraden aus dem altsprachlichen Zweig des Alten Gymnasiums hingegen haben den äußerst kompetenten Dr. Ekkehard Lederbogen allesamt im Latein-Unterricht genießen können. Da war der mit spürbar penetrantem Mundgeruch geschlagene und daher wahrscheinlich an chronischer Mundfäule (Gingivostomatitis herpetica) leidende Lehrer gerade 40 Jahre alt; "unseren" (sic) gemeinsamen Strafplaneten Erde verließ er dann für immer nach der doppelten Anzahl dieser Erdenjahre - vom 6. Mai 1941 bis zum 26. Februar 2022 auf dieser "Terra Nostra" wandelnd. 
Jedenfalls nannten "wir" (sic) ihn auf "unserer" (sic) Italienexkursion damals entsprechend übersetzt: "Arco di Cuoio"! 
 
Während ich also auf der letzten Schulfahrt vor dem Abitur mit u.a. Peter AhlersSören AhrensAstrid BehrendsSusanne Behrens geb. AhlbornMichael BosseAlbrecht EdzardFrank-Wolfgang HirdesGabriele Krause geb. HakeThomas JablonskiMatthias von NiessenReinhard PfeifferKarl Detlef SafftIris und Mario Sander relativ sorglos in Italien weilte, war "unser" (sic) Mitschüler Carsten Friedrich Lemmermann, genannt "Lemmi", mit meinem ehemaligen mir allzu wohlbekannten Klassenlehrer Klaus Fri(e)dolin Hildebrandt in Südfrankreich (optional wurden damals auch noch Fahrten nach Griechenland und in das damals ein halbes Jahr vor dem "Kriegsrecht" stehende "sozialistische" Polen angeboten, an denen, um der Wahrheit die Ehre zu geben, statt nach Italien vielleicht doch einige der oben erwähnten Namensträgerinnen und -träger teilgenommen haben könnten!) auf Klassenfahrt, an welche er eine äußerst unangenehme Erinnerung hat: 
"Als ich 1981 in Südfrankreich auf Klassenfahrt war, waren wir auch einmal zu einer Kirmes in Arles geradelt. Dort wurde ich von algerischen Jugendlichen provoziert und fast angegriffen. Zuerst provozierte mich ein Einzelner mit einer Unverschämtheit - und als ich ihm die Stirn bot, standen plötzlich zehn seiner Kumpel vor mir und wollten mich angreifen. Nur dem Eingreifen von Herrn Hildebrandt, der mich hinter unsere Gruppe zog und mir sagte, dass wir schleunigst per Fahrrad verschwinden sollten, ist es zu verdanken, dass diese Typen mich nicht gewalttätig zusammengeschlagen haben; soweit zu meinen Erfahrungen mit Migranten in Frankreich. Eine Freundin von mir hier ist auch am Strand in Südfrankreich von Algeriern angegriffen worden, die ihr feige und unprovoziert dann in die Brust getreten haben. Sie ist kirchlich sehr aktiv und eine liebe fürsorgliche Person und Kinderkrankenschwester. Das zeigt nur eins aufs andere mehr, was für Opfer sich diese feigen Bestien suchen." 
Das zeigt auch hammerhart an, was nach einer "Quasi-Halbjahrhundertfrist" heutzutage nicht nur für Frankreich gilt, sondern für West- und Mitteleuropa in Gänze - bis auf Osteuropa, das aufgrund einer restriktiveren, "souveränistischen" Migrationspolitik bisher noch relativ "immun" geblieben ist: Somit handelt es sich exakt um die widerwärtigen Auswüchse jener "multikulturellen Gesellschaft der Ultrabrutalo-Messermänner", die von den die Diskurshegemonie stupide okkupierenden links-rot-grün-versifften Machthabern im Namen "unserer Demokratie" derart vehement gehegt, gepflegt und propagiert wird! 
 
--- XI --- 
 
"Et in Arcadia NON ego!" 
Bin doch auch ich ein Verbrechensopfer, der ich aufgrunddessen nun länger als mein bisheriges Leben ein hundertprozentiger Schwerbehinderter in der Versehrtenkategorie Pflegestufe 2 bin! 
Als ich 1990/91 in Lyon fast ein Jahr in Chirurgie und Rehabilitationsklinik war, konnte ich mir nicht vorstellen, dass knappe zwei bis drei Jahrzehnte später eine ähnlich unerträgliche Kriminalität auch in Deutschland zur tagtäglichen bitteren Realität werden würde: Nicht nur FRANKREICH = "KRANKREICH"! 
 
LYON VON AUGUST 1990 BIS JULI 1991: TROTZ ALLEDEM BLEIBE ICH EIN "BETROFFENER"!!! 
 
Diese schmerzhafte Selbsterkenntnis kann ich leider nicht mehr verdrängen: Ist es mittlerweile doch fast schon mehr vier denn drei Jahrzehnte her - ... und die Zeit heilt keine Wunden (!) ... - , dass ich im Sommer 1990 das Opfer eines Raubüberfalles wurde, der aus einem vormals gesunden jungen Menschen - MIR (!) - von damals noch nicht einmal 28 Jahren einen für den Rest seines Lebens hundertprozentigen Schwerbehinderten gemacht hat: Mit der Diagnose "inkomplette Querschnittslähmung" ("BWK-12-Fraktur" = "Fraktur des zwölften Brustwirbelkörpers")fünf schweren operativen Eingriffen und einem geschlagenen Jahr Krankenhaus- und Rehabilitationszentrums-Aufenthalt in Lyon war ich im doppelten Wortsinne "über Nacht im Abgrund" gelandet. 
So hatte ich "ein durchgängiges Jahr Auslandsaufenthalt" zwangsweise "hospitalisiert" zu "genießen": FRANKREICH = "KRANKREICH" = Wahrlich, wahrlich, ich sage "Euch" (sic), ein mehr als bitteres "Arbeitsstipendium" für mich! 
 
--- XII --- 
 
"Schwamm drüber?" - Fragezeichen? (sic?) 
Trotz alledem wage ich nun ein ultimativ gewagtes Mal doch noch einen unausweichlich unerbittlichen Blick von hinten nach vorne hinterrücks zurück vom Gestern ins Heute und Morgen im Rückblick und wage, von einer gewagten "Begegnung mit Karajan" zu berichten: Und diese sollte sich im West-Berlin des Kalten Krieges ereignen, als ich im längst in die Ewigzeit der Ewigkeit abkommandierten November 1980 mit dem Leistungskurs Musik des Alten Gymnasiums Bremen auf Rumpfhauptstadtreise im doppelt übertragenen Sinne enem denkwürdigen Zufall "in die Arme" (sic) lief! 
Also war es einem quasi doppelten Kontrapunkt zu verdanken, dass "wir" (sic) alle zusammen im Zuge "unserer" (sic) Besichtigung auf nicht minder zugigem Korridor, Hain und Flur in den nicht minder heiligen Hallen der Berliner Philharmonie deren legendärem Chefdirigenten Herbert von Karajan (geboren am 5. April 1908 in Salzburg - gestorben am 16. Juli 1989 in Anif im Salzburger Land) begegneten. Selbst "unser" schillernder (sic) "Oberstufen-Tutor", der bereits hinlänglich erwähnte Hans-Dieter Ehlers, blieb da mit "uns" (sic) gemeinsam betroffen wie angewurzelt versteinert ehrfürchtig schluckend auf besagtem nicht minder zugigen Philharmoniker-Korridor, Hain und Flur immobil stehen. 
Jawohl - das war, vor allem für seine Schallplattenfirma mit dem notorisch gelben Etikett, die ebenso nicht minder notorisch verdächtige, quasi sokratische Frage der 1970er/1980er Jahre"Ohne Karajan kein Beethoven: Wer ist größer - Beethoven oder Karajan?" 
Der einzige Klassenkamerad, der seinerzeit den Hauch einer proto-aristotelischen Antwort darauf noch intuitiv hätte eingeflüstert bekommen, wäre mein alter Freund, Noten-Kupferstecher und Geiger sowie Interpret einiger meiner Kompositionen Matthias von Niessen gewesen, den ich bereits ein halbes Jahr vorher im Wettbewerb Jugend musiziert am Klavier begleitet hatte (im Regionalwettbewerb Bremen-Mitte am Montag, den 11. Februar 1980, mit dem 1. Preis - sowie im Landeswettbewerb Bremen am Dienstag, den 18. März 1980, mit dem 2. Preis), dessen ebenfalls legendärer Vater und Dirigent Bruno von Niessen (geboren am 5. März 1902 in Wiesbaden - gestorben am 5. Januar 1981 in Bonn) mit Richard Strauss (geboren am 11. Juni 1864 in München - gestorben am 8. September 1949 in Garmisch-Partenkirchen) genauso wie mit Herbert von Karajan befreundet zu sein pflegte; jener Pultabgott Karajan also, der anlässlich eines Konzertes der Berliner Philharmoniker Anfang der 1960er Jahre (ergo kurz vor Matthias' Geburt!) seinen alten - sogar um ganze sechs Jahre älteren (!) - Dirigentenfreund und Klang-Kupferstecher Bruno von Niessen wissen ließ: "Zwei Freikarten für Dich und Deine Ursula (folglich Matthias' Mutter!) an der Abendkasse - schöne Grüße von Deinem Herbert!" 
Doch in der Berliner Philharmonie Anno '80 und im Angesicht seines erlauchten Blickes blieben "wir" (sic) alle gemeinsam miteinander unerleuchtet immobil verharrend: ... harrend der verpassten Chancen? ... harrend und verharrenddes ungewollten Herberts ungewollt steinerne Gäste! 
Mehr Mut besaßen "wir" (sic) - sprich: Matthias (aufgrund seines Nachnamens von Niessen von sämtlichen Mit-Pennälern stets "Hatzi" per Nickname koselieb nominiert!) und ich - allerdings dann nach dem Juillard-Streichquartett-Konzert im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie an jenem bemerkenswerten Donnerstag, den 20. November 1980, auf der Jagd nach dem Autogramm des auch schon längst in Couperins Berlioz-Pantheon abkommandierten französischen Komponisten Henri Dutilleux (geboren am 22. Januar 1916 in Angers - gestorben am 22. Mai 2013 in Paris), dessen Segen und Signatur "wir" (sic) diensteifrig über "uns" (sic) ergehen lassen wollten. Nach der Aufführung seines "Ainsi la nuit" (1976/77) verstieg ich mich dabei in Angesicht und Hals-Nasen-Ohren des Quartetturhebers sogar noch zu der unbedacht naiv-kühnen Bemerkung: "Moi, je compose aussi." 
 
--- XIII --- 
 
Begegnung mit dem "Karajan-Automaten": Die automatisierten Erinnerungen an einen "real existierenden Surrealismus" damals treffen im doppelten Zeit-Kontrapunkt den selbstgebastelteten Massen(selbst)mord durch "elektro-digitalisierte KI-Kamikaze-Drohnen" heute. Das Leben ist absurd! 
 
Jawohl! Das Leben is(s)t absurd schön! Das Leben is(s)t (über)lebenswert! Das Leben is(s)t der Freiheit und der FDP wert: "Li(e)ber(A)ale, lallen alle, wir saufen uns das Leben schön! Alle Flaschen stillgestanden, alle lallen 1G (plus B): 'GESICHERT BESOFFEN'!" 
Jawohl! FDP-Rei(ch)s(wein)parteitag als Shakespeare-Tragikomödie auf Karnevalsjecken-Niveau: "Li(e)ber(A)ale trinken sich die Freiheit schön!" 
Jawohl! "Li(e)ber(A)ale" haben fertig: "Mussu nur Wodka Kubicki gurgeln - SKÅL!" 
Jawohl! Der Supi-Sufi-Suff als "li(e)ber(A)ale" Staatskunst: "Wir versaufen unser'm Wolfgang sein klein' Häuschen - und seine Kneipe noch dazu!" 
Jawohl! Der "Dienstag ist mein Onkel Franz" ("Fluxus"-Prosa-Zitat) und weder eine "Bewegung 2. Juni 2026" noch FDP-Mitglied. 
Jawohl! Die FDP is(s)t nicht die FDJ - aber: "Man muss sich die BRDDR schönsaufen!" ("Auto-GAGA"-Prost-Zitat) 
Jawohl! "Besser gute Drinks mixen als schlechte Politik machen": Mit einer solchen Küstennebelpartei kommt man sicher über die Fünf-Promille-Hürde! 
 
Jawohl! Jedoch wird es mir in besagtem ultimativ gewagten unausweichlich unerbittlichen Blick von hinten nach vorne hinterrücks zurück vom Gestern ins Heute und Morgen im Rückblick beklemmend flau, da außer vorherrschender "Unfreiheit, die ich ungut und ungerne NICHT meine", momentan absolut keine berauschenden Zukunftsprognosen gestellt werden können, kommt doch durch den aktuellen Blutrausch im gar nicht so entfernten Osteuropa sowie im Nahen und Mittleren Osten noch eine Vielzahl an akuten Kriegsgefahren für "uns" (sic) alle hinzu, wenn in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten diese eskalierenden Unarten von Abarten neuer Frontstellungen in Stoßrichtung eines Dritten Weltkrieges "uns" (sic) immer gefährlicher auf die Pelle rücken und eine Ost-Südost-Doppelfront über ganz Europa sowie den halben Globus und die gesamte zivilisierte Welt herüberzuschwappen droht! 
Laut dem Finanzanalysten Ernst Wolff, der sich publizistisch intensiv mit dem  Weltwirtschaftsforum auseinandergesetzt hat, geschieht dies alles "nach Plan". Dieser soll dementsprechend die Blaupause für den "Weg der Globalisten-Diktatur in den Great Reset" vorgeben. Konkret formuliert Ernst Wolff hier einen solchermaßen titulierten "Vier-Stufen-Plan zum Great Reset", der sich in konsequenter Chronologie über die 2020er Jahre spannt und in der "digitalen Diktatur" enden soll: 1. Corona-Krise - 2. Schließung der Straße von Hormus - 3. Der (Weltwirtschaftssystem-)Crash - 4. Etablierung der "digitalen (Welt-)Diktatur" "Great Reset". 
Das ist das Ende der Demokratie und der Anfang der Diktatur. Das ist die "Agenda 2030". Das ist der "Great Reset" der Globalisten. Das ist die totale Weltherrschaft. Das ist "unser" (sic) Ende. 
 
--- XIV --- 
 
Wenn der umtriebige Theaterregisseur Peter Zadek (geboren am 19. Mai 1926 in Berlin - gestorben am 30. Juli 2009 in Hamburg) mit seinem 1969 gedrehten Kultfilm über die "68er-Studenten-Schüler-Abiturienten-Rebellion" - "Ich bin ein Elefant, Madame" - schon so frei (!) war, diesen längst legendären Streifen just im Gebäude des Alten Gymnasiums Bremen zu drehen, reihe auch ich mich nun gut und gerne in jene "68er-Tradition" ein, die so vehement postulierte, das "alles politisch" sei, und wage hier jetzt den - wenn höchstwahrscheinlich nur als vergebliches Wähnen rasch verblassenden - auf die politische Situation "unserer" (sic) aktuellen Zeit gleichermaßen abzielenden - Versuch eines "rebellischen" Manifestes
 
"Wenn ..." - Sieben neuralgische Angelpunkte mit einem Fazit für eine "antagonistische Alternative" (Versuch eines Manifestes) 
 
"WIR" (sic) SIND DAS VOLK und erklären: 
 
1. Wenn die Kriegserfüllungspolitiker UNS (sic) Kraftstoffe, Öl und Gas wegnehmen wollen, nehmen WIR (sic) ihnen ihren Schwachstrom weg. 
2. Wenn die Kriegserfüllungspolitiker sich darauf berufen, von einer Mehrheit gewählt worden zu sein, pochen WIR (sic) auf MINDERHEITENSCHUTZ. 
3. Wenn die Kriegserfüllungspolitiker UNS (sic) mit Gewalt drohen, setzen WIR (sic) ihnen UNSEREN (sic) BÜRGERLICHEN UNGEHORSAM entgegen. 
4. Wenn die Kriegserfüllungspolitiker UNS (sic) mit dem Polizeistaat drohen, setzen WIR (sic) ihnen UNSER (sic) vom GRUNDGESETZ geschütztes RECHT AUF WIDERSTAND entgegen. 
5. Wenn die Kriegserfüllungspolitiker einen kalten Putsch gegen das Volk planen, ergreifen WIR (sic), DIE DAS VOLK SIND, heiße GEGENMASSNAHMEN. 
6. Wenn die Kriegserfüllungspolitiker das Volk einfrieren wollen, wird WIDERSTAND gegen die sadomasochistischen Sanktionen der heißkalten Satanisten-Krieger zur VOM GRUNDGESETZ LEGITIMIERTEN VOLKSPFLICHT. 
7. Wenn die Kriegserfüllungspolitiker mit der infamen KI-Hilfe von "Sozialkredit-Überwachungssystemen" die Völker der Welt gefügig machen und gegeneinander aufhetzen und "austauschen" wollen, wehren WIR (sic) UNS (sic) mit WAHREN "ANTAGONISTISCHEN" ALTERNATIVEN GEGEN UNTERDRÜCKUNG, WILLKÜR, ÜBERWACHUNG UND SÄMTLICHE FORMEN STAATLICHER ÜBERGRIFFIGKEIT. 
 
Fazit - "WIR" (sic) SIND DAS VOLK und bekräftigen noch einmal: Wenn es tatsächlich AUTHENTISCHE "ANTAGONISTISCHE" ALTERNATIVEN gibt, sind WIR (sic), DAS VOLK, erstmals WAHRHAFT FREI und KEINE "MANDSCHURISCHEN KANDIDATEN" mehr. 
FREIHEIT - MACHTBEGRENZUNG - ACHTSAMKEIT - DIE SCHWARMINTELLIGENZ EINER DIREKTEN BASIS-DEMOKRATIE: DIE GANZE WELT BRAUCHT EINE FREIHEITLICH-SÄKULARE REVOLUTION DER MITMENSCHLICHKEIT! 
Darum braucht eine zwischenmenschlich gereifte GESELLSCHAFT DER VERNUNFTBEGABTEN den AUFWACH-PROZESS AUS DEM UNVERNÜNFTIGEN "SCHLAF DER VERNUNFT". 
Darum braucht eine zwischenmenschlich gereifte GESELLSCHAFT DER VERNUNFTBEGABTEN: FREIHEIT STATT UNTERDRÜCKUNG, FREIHEIT STATT UNTERWERFUNG, FREIHEIT STATT FREMDBESTIMMUNG. 
Darum braucht eine zwischenmenschlich gereifte GESELLSCHAFT DER VERNUNFTBEGABTEN den KULTURKAMPF hin zu einer GRUNDSÄTZLICHEN WENDE IN POLITIK UND WIRTSCHAFT, KUNST UND KULTUR. 
Darum braucht eine zwischenmenschlich gereifte GESELLSCHAFT DER VERNUNFTBEGABTEN den KULTURKAMPF MIT DER KETTENSÄGE hin zu einer FREIEN GESELLSCHAFT. 
Darum braucht eine zwischenmenschlich gereifte GESELLSCHAFT DER VERNUNFTBEGABTEN auf dem dornigen Weg hin zu einer ETHISCH BEWUSSTEN HERRSCHAFTSLOSEN GESELLSCHAFT, in der die Herrschaft des Menschen über den Menschen moralisch geächtet ist, die Genese und Synthese einer ECHTEN FREIHEITS-PERSPEKTIVE. 
DARUM BRAUCHT EINE ZWISCHENMENSCHLICH GEREIFTE GESELLSCHAFT DER VERNUNFTBEGABTEN DIE SCHWARMINTELLIGENZ EINER DIREKTEN BASIS-DEMOKRATIE. 
DARUM BRAUCHT EINE ZWISCHENMENSCHLICH GEREIFTE GESELLSCHAFT DER VERNUNFTBEGABTEN DIE DIREKTE BASIS-DEMOKRATIE EINER "VERFASSUNGGEBENDEN VERSAMMLUNG". 
DARUM BRAUCHT EINE ZWISCHENMENSCHLICH GEREIFTE GESELLSCHAFT DER VERNUNFTBEGABTEN: EINIGKEIT FÜR DEUTSCHLAND DIREKT IN DER DEUTSCHEN HAUPTSTADT, DIREKT IN BERLIN - UNVERZÜGLICH - JETZT - SOFORT !!! 
"WIR (sic) SIND DAS VOLK." 
 
DIE FREIHEITLICH-SÄKULARE "ANTAGONISTISCHE" ALTERNATIVE: AUFBRUCH - VISION - HOFFNUNG 2026 
 
--- XV --- 
 
Die Ideen des "FFP2-Cornelius-Planet-Der-Affenpocken-Coronaministers" und "CDU-Bundeskanzlerprätendenten" Jens Spahn zur EU-Ringelpietz-Rotation mit nuklearer Bewaffnung sind doch auch nur "demokratiekompatibel systemrelevant realsatirisch korrekt"! 
Bereits zur Zeit des NATO-Doppelbeschlusses im Kalten Krieg der 1980er Jahre war ich vehement der Meinung, dass jeder "verantwortungsbewusste Staats(!)-Bürger" dazu befähigt sein müsste, "Atomschrebergärtner" zu werden: Das "Ringtausch-Rondo" ist rund, damit die Mini-Nukes ihre KI-Richtung ändern können! 
Wer dann in der atomar verseuchten Hölle zuletzt lacht, der verdient am Besten am hohen Blutdruck der Sprengköpfe des bereits Hightech-digitalisiert präponderiert präparierten perfektionistisch perfekt programmierten Dritten Weltkrieges
 
Die adäquat saturierte Lektion betreffs der notorischen Brandstifter einer "Globokraten-Internationale globalistisch globalisierten Welt-Intrigantentums" - und das auf dem interkontinental-gigantischen Quasi-Universalniveau eines Haifisch-Universums (!) - sollte "uns" (sic) dazu jederzeit "unser" (sic) vorher bereits kurz erwähnter Mitschüler, der heutige CDU-Politiker Mario Sander, geben können. Er wollte zwar stets "diskret bleiben" (seine Worte!) und lediglich als "graue Eminenz im Hintergrund die Fäden ziehen" (seine Worte!), machte in jüngster Zeit aber trotzdem zweimal öffentlichkeitswirksam Wahlkampf und kandidiete 2024 für einen Abgeordnetensitz im Brüssel-Straßburger "EU-Eurokraten-Wanderzirkus-Parlament" sowie 2025 für ein entsprechendes Mandat im Deutschen Reichs-, nein, äh: Bundestag in deReichs-, nein, äh: Bundeshauptstadt Berlin
"Du kennst mich ja", pflegte er mir damals beim gemeinsamen Roulette-Spiel mit Plastikpüree-Chips oder der "urbanistischen Totalverschuldungsfiktion ganzer Städte" beim Monopoly-Spiel mit Spielgeld im Kinderzimmer zu sagen: Jawohl - ich kannte ihn vielleicht annähernd gut in der aufmerksamen Mitverfolgung des seinerzeitigen Prozesses von dessen pubertärer Mutation hin zu der sich auswachsenden Weltbühnenreife (!) einer "die Fäden ziehenden grauen Eminenz im Hintergrund" (wie gesagt: seine Worte!), die alles "zeitlos elegant" (seine Worte!) "unter Kontrolle" (seine Worte!) zu haben wähnen sollte. 
Tatsächlich hat er in dieser karrieristischen Weltbühnenreife-Konsequenz seine treue Leidenschaft zu besagtem Spielgeld - von diesem "treulich verführt", äh: "treulich geführt" - auch beibehalten. Pikanterweise indirekt getreu nach dem Motto des russischen Sozialrebellen, Revolutionärs und Anarchisten des 19. Jahrhunderts Michail Bakunin, mit dem "unser" (sic) Mario gewiss weder ideologisch noch ideell das Geringste zu tun haben dürfte (... wäre doch keineswegs "zeitlos elegant": wie gesagt - seine Worte!), handelt er doch de facto nach dessen nihilistischer Devise: "Alles Geld ist Falschgeld!" 
Das weiß er schon längst in aller Professionalität: Und dies sei "unserem" (sic) Mario, dem vormaligen Europafilialleiter der "Weltbank", in Konto und Stammbuch geschrieben - zuzüglich einer süffisanten Anmerkung frei nach Bertolt Brecht, der hiermit um noch einen zweiten Satz schlussfolgernd ergänzt sein möge: "Was ist ein Bankraub gegen die Gründung einer Bank! - Was ist die Gründung einer Bank gegen die Weltmacht der Weltbank!" 
 
Nun wird es aber höchste Zeit im höchsten Eisenwahn und höchste Eisenbahn, das gemeinsame Roulettespiel mit Mikrochips (!) beim Monopoly-Spiel mit Unwertschöpfung durch Fiat-Falschgeld entschieden unentschieden (?!) abzubrechen und sich ins Post-Hildebrandtsche Abseits zu stellen: "RRRAUSS!!!" 
Also fasst er sich ein Herz - und jetzt nur noch kurz angebunden kurz, der "sensible Junge"! 
Tatsächlich könnte es auch am aktuell kurz angebunden vorherrschenden Zeitgeist der zeitlos unzeitigen Unzeit liegen: "Fasse Dich kurz und hänge Dich auf, denn in der ungekürzten Kürze liegt die würzige Unwürze!" 
Jawohl - zuerst fasse ich mich kurz und würze ungekürzt die unwürzige Kürze; danach hänge ich mich auf - aber nur gepökelt! 
Hach, da liegtst Du doch schräg; hach, da bist Du doch falsch gewickelt; hach: Sei doch nicht immer so albern! 
 
Allerdings schwant mir gegen das obskure Ende hier noch ganz obskur ein obskurer Schwan auf dem Schwanensee des Schulteiches: Tatsächlich sollten "wir" (sic) jetzt sofort endgültig sch(l)ussendlich "unseren" (sic) Arzt oder Apotheker, den "unser" (sic) Freund und Kupferstecher und Mitpennäler Martin Weltmann bereits in dritter Generation tatkräftig verkörpert, fragen. Durch dessen hohle Gasse bin einstweilen auch ich schon gekommen auf der Fahrt von Terra Nova - Oberneuland über des Weltmanns, ergo des "Homo Mundi" (!)Apokalypse, nein, äh: Apotheke am "blockierten Deich", nein, äh, ich meine: in Blockdiek weiter in Richtung Irrenanstalt Bremen-Ost ... 
Nun, jawohl, nun ja, irgendwie habe ich mich jetzt festgefahren ... und/oder ... Dabei müsste ich diesen alten Ausspruch, der entweder im Gesicht oder am Schlüssel einen Bart hat, doch kennen: "Die meisten Menschen sind festgefahren." 
 
Warum und darum aber hier ein letztes Mal da capo - noch einmal zum Mitschunkeln, Mitsingen und ... Mitsinken: 
"Corona-Affenpocken-Ha-Ha-Hantavirus Alaaf! 
Es fährt ein Zug nach Ebola, 
Der noch gestern gar nicht war ... 
Ha-Ha-Hantavirus ha! 
Ha-Ha-Hantavirus ja: 
Corona ist wieder da!" 
 
Für "Euch" (sic) jetzt also auch hierzu noch einmal die passende Rechenaufgabe zum Mitmeißeln: "Zwei G plus = 2G+ = Glücklich Geimpft plus einen Absacker = zwei Bier und einen Schnaps!" 
Meldet "Euch" (sic) beim "Klassenlehrer" (sic), wenn "Ihr" (sic) die Lösung wisst, sonst setzt es einen "Eintrag ins Klassenbuch"! 
 
--- Kehraus --- 
 
SCHNAPSGLAS - SCHNAPSNASE - SCHNAPSZAHL 44: ALLES NEU MACHT DER JUNI! 
 
"Ach Gott, wie süß, Herr Lohse, Sie wollen mir meine Schuhe stibitzen, ach Gott, wie süß!" 
(Zitat aus Loriot: "Pappa ante portas") 
 
Wie komme ich aber nur auf so etwas? Ich berappele mich und sehe schon: "Mein Name ist Kugel und jetzt geht's rund!" 
Schau an: Ich werde "nachhaltig" rückfällig und hinterhältig albern! 
 
Und das NACH "nur einem wönzigen Schlock" der "Schnapszahl 44" geschuldet! 
Und das NACH dem nun endgültig VORLETZTEN Wort: "Schnaps ist Schnaps und Dienst ist Dienst, das war sein VORLETZTES Wort!" 
Und das so kurz VOR dem Schuljahr 2026/27 mit baldiger Versetzung in die 58. Klasse: 
"NON SCHOLAE, SED VITAE DISCIMUS." - "Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen 'wir' (sic)." 
 
Klaus-Peter Schneegass im Juni/Juli 2026 vor der Versetzung in die 58. Klasse ...